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Geschrey solcher unreinen Geister, so aus dem Abgrund der Hol-len hervorgekommen, und womit sie die Gewaltigen auf Erde,,nach der Weissagung Johanniö in seiner Offenbarung wider dir!scö arme Haustein aufzubringen suchen, noch langer zu hören?Wir kennen ihre verlaumderischen Zungen schon zur Genüge,und ihre Sprache wenn es heist: Die Männer verlassen ihreWeiber, und diese hinwiederum die Männer wem, es ih-nen gestillt, und sie zu andern Appetit bekommen, u sw.ist uns nun nicht mehr unbekant.
Waren nun die Beschuldigungen heidnisch, die wir obenangehöret Haber,, so wollen wir sie mit eben den Worten wider-legen, mit welchen der Christ damals der, Octavius zu Schan-den gemacht. Die Waldenser mögen sie jenem abborgen, undihm nachsprechen: „Ihr beschuldigt uns solcher SündenundLa-uster, von welchen wir nicht glauben sollen , daß sie in der Welt„bekant seyn tönten, wenn wir sie nicht bey euch sehen wüsten:„vor, keinen Mordthaten wissen wir unter uns: was ihr rmsive-„gen unserer blutschänderischen Gastereien znrLast legt, dashaberr„die Teufel in der Hölle selbst ersönne!,, um damit dem herrli-„chen Ruhme unserer Keuschheit einen Schandfleck anzuhangen,„und unsere Religion durch Andichtnng solcher Gr auet, davor die„Natur billig einen Abjcheu haben müste, aufs äusserste vorhast„zu machen: ihr bürdet uns fälschlich Laster auf, die ihr selber„würcklich zu begehen kein Bedencken tragt: Es ist wahr, wir„suchen vornemlich unsern unsterblichen Geist von aller Lusiseucke„rein und unbefleckt zu erhalten, und bestreben uns daher auch„für allen Dingen , nicht nur äusserlich keusch zu scheinen, sondern> , auch innerlich keusch zu seyn: bey unsern Mahlzeiten, und wenn„wir auch als Gaste zusammen komnwrr, gehet es nicht nur keusch„und züchtig, sondern auch mäßig zu, und wir unterhalten uns„dabey mit guten und erbaulichen Gesprächen: Wir sind sogar'„von aller Um einigkeit und Blutschande entfernt , daß auch ihm„viele so schwache Gewissen haben,- Bedencken tragen, mich er-