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1 (1750)
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422 IB. 2 Z.C. VonPetroWaldovonLion,

olles verlohren. Diese Wahrheit kari niemand laugnen, der nurnicht gantz und gar ein Fremdling in dasigen Gegenden ist, und auchnoch von ihrer dermaligen Beschaffenheit nur etwas weiß, oder demdie mühsame Art sich zu nähren, die Arbeitsamkeit und die ganheAufführung ihrer Inwohner nur einigermassen bekam ist.

In dem grossen Thal von Lucern, woselbst die Gewissens-Freiheit cl-r vKlii oder 6a lempo immenMiisIe, von

allen Zeiten/ oder von urrdencklicheu Zeiten her, unvemrcktStand behalten, wie sie es mallen ih.enBttschrlfteil, so sie bey al-ler Gelegenheit der hohen Landes-Obrigkeit überreicht, bezeugen,welches man ihnen auch niemals widersprochen: befinden sich dieHantzen Gemeinden vonAnqrogneundRoras, die von la Touroben von der Brücke St.Marguerue an, und die vonVillars»iid von Bodi.

Zwischen dem Thal von Lucern und dem voli Perouse ist-Der Grund und die Gemeinde von Rocheplütte.

. In dem Thal von Perouse sind dre Oerter St Germam,DormMour, Grandtblon, Taluc, und lePuys.

Im Thal St. Martin hat man die Gemeüidm§aet, Sasise, Rodoretund Prals.

In der Marggrafftbaft Saluzzo liegen die Landereien, odervielmehr die Gebirge von Pra-Wilhelm, Biolet, Btetonmt,und Fefteona, und andere mehr. .

Ich übergehe alhier die Thaler von Cluson oder Pragelas,die von Oueiras, Freisinieres, Val Purce oder Louise, undandere mehr, so insgesamt an die von Piemonr anstossen, und mit-ten in den Alpen liegen. ^

In dem Thal von Susa jnid die kleinern Thaler von M-ane, Matthias, und andere mehr.

Viele von diesen Gegenden und Bergen sind des Jahrs vier-mal acht, neun bis zehn Monate hindurch mit Schnee bedeckt, undwaren vor diesem nichts anders, als ein Aufenthalt der Bare,Wölfe, und andrer wilden Thiere mehr. Sie waren dE