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1 (1750)
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399
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zur Zeit des geoffenb. Antichrists im men Jahrh. 399

feiner Widerruftmgsacte enthalten, genauer erwogen;hörte er nicht auf, seine ehemalige Lehre ernstlicher nochals vorher zu treiben, bereuete die von ihm begangeneSünde recht hertzlich, und starb in wahrer Andacht sanftund selig: welches löbliche Zeugnis Hüdebertus, EpiscopusCeronumensis, in dem schönen Leichengedichte, so er auffeinen Tod verfertigt, abgeleget hat. Der Anfang des-selben lautet also:

s^uem moäo miratur, lemper mirabitur Orbis,

Ille LerenKarius non odilurus odir.

(^ueiu 8Zcl-X kuäei saüiZia summa tenentem,dluuc jam Quinta Dies adüulit auia uetas.

Usterius in seinem Buche von dein Zustand und der Folgeder christlichen Kirchen im 7. Capitel, schreibt von ihm: Le-

renAsrtus Ceonis ruZitum lurc^ue elec^ue liaduit ^ imo eo§ <^uiinterkuere Concilio , Verdis Lc 8criptis lacellere non cleüitit,I^eonem 8ummum ^ non Lontiücem, leä , ük

vocanz , eumgue inütustione Cankranci inlatua-

rum Concilium vauitaris aäunalle: Berengarius achtete dasBrüllen des Löwen (er spielt hier mit dem Namen des PabstsLeonis) so viel als gar nichts, und hörte nicht auf, dieauf dein Concilio versamleten Geistlichen so wol mündlichals schriftlich wacker herum zu holen: er nennte den Pabstnicht sondern einen Prahler, und

einet, Fleischmacher (hiemit auf die Lehre von derTrairssubstantiation zielend) der sich durch die Thorheit desLanfranci habe bezaubern, und ein unnützes und eitlesConcilrun, zusammen kommen lasten. Er bestätigt aucheben dis mit dem Zeugnis Guitmundl , Ertzbischofs zu Aversain Italien, welcher in seiner Schrift cle Luckarittia wider denBerengarius, so zu Löwen im Jahr 155-. herausgekommen,im ersten Buche, eben dis von ihm bemerktet. So versichertms auch Guilrelmus Malmesburiensis, daß, ob sich gleich