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1 (1750)
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! B. 22. C. Beweiß daß die wahre Lehre

vom Jahr 914. einen gelehrten und in allen Kirchen-Sachensehr erfahrnen Mann nennet, ins Englische übersetzet worden.

Man hat auch noch eine schöne Rede, so er im Namen desBischofs Vuljfini 8cllichulrLnÜ8 , (wie er selber sagt an dieGeistlichkeit in Sachsen gehalten ) in welcher er die Lehre von den;heiligen Abendmahl, wie solche dazumal noch geglaubet wurde,in folgenden Wörter; vortragt: Lloüia illa ett Cbnüi Enrpuznon co-poraliter, löä ipiritusliter; nou(3orpu§ in guo pgssuzcll, leä äe guo 1oguutu8 eck, c^uanäo kanem Lc Vinum,quX packionem snteeeckrt no^e, in ckockiam conleeravit, Lc<jeckrcro Laue ckixit, ckoc eil (3ocpu8iVileum, rurlüm 6e i'Lcro Vi-nci, ckie eck isnZul8 meu§, gni pro mulk!5 eckuncwor in remis-lionem peec-atorum: Diese Hostie ist der Leib Christi, jedoch nichtleiblich- sondern geistlicher weise; nicht der Leib nach welchem er gelit-ten, fonderrr von welchem er irr der Nacht vor seinem Leiden, da erDas Brod und den Wein gesegnet, geredet hat, und von welchemgesegneten Brod er saget: Das ist mein Leib; wie auch von demgesegneten Wein: das ist mein Blut, welches vergossen wirdfür viele, zur Vergebung der Sünden. Eber; dieses Bekanmißfindet man auch fast eben mit den Wörter;, in einer andern Redeso er an die Priester gehalten, und aus dem Englischen ins katein,und hernach ins Deutsche über setzet, auch auf Befehl Vulfstanieboracenst'schen Bischofs, gedruckt worden.

Und so machte man denn zu der Zeit'noch einen gewaltiger;Unterscheid, intei- panem Oominum, öc paneni Oomiiü, unterdem Brod des HErrn, und unter dem Brod das der HErr ist,womit die Messe mit allem was dazu gehört, wie ein jede; siehet,unmöglich bestehen kan: So weiß mar; auch wohl, daßdiestkeh-re von der Verwandlung des Brods nicht eher als ir; dem dreizehn-ter; Jahrhundert, unter dem Pabst Jnnocentio dem dritten aufDer Kirchenversamlung im Lateran, im Jahre 1215. zu Kräftengekommen, und zu einem Glaubens-Artickel geworden.

Es ist demnach weder wahrscheinlich, noch zu vermuthen,

da-