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1 (1750)
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371
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Absonderung von der Römischen Kirche. Z71

ichts eingewendet werden kan; sondern die im Stande seyn wer-den, auch den Verstocktesten ulwBoshaftigsten das Maul zu stopf-ftn: die alle insgesamt unwidersprechlich beharipten werden, theilsdaß sie von der Zeit ihrer Absonderung, so mit Ausgang des MnJahrhunderts geschehen, beständig fortgefahren, der Römi-schen Kirche Widerstand zu thun, und ihre Ordnungenzu verwerten, theils, daß sie solches von undencklichen Zel-ter her gethan haben, theils, daß es seit den Zeiten PabstsSylvesters geschehen, und theils gar, daß ihre vermeinteKetzerey schort von der Apostel Zeiten Herstamme.

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Das zwey und zwantzigste Capitel.

Beweist daß der Ertzbischof Claudius vorr Turin und den

umliegenden Thalern nicht nur mit Ausgang des 8tcn Jahrhundertsdie wahre Lchrerein und unverfälscht erhalten, sondern daß solche auchim roten Jahrhundert keim Aenderung gelitten.

§^)st iemals eine Zeit gewesen, m welcher der lautere Samen Kläglicherder reinen Lehre JEsn hatte ersticket, und auch in denThalern gantzlich ausgerottet werden können , so ist es roten Jahr,wahrlich wohl das rote Jahrhundertgetvesen. Baromus klagt hundert,selber über diese Zeiten, und nennet sie trübe, finstere und UM ^glückliche Zeiten, Zeiten in welche» der Aberglaube, der »-Baronn,niemals grösser gewesen, von der Unwissenheit so den höch-sten Grad der Grobheit ebenfals erstiegen, unterstützt ge-wesen und recht auf dein Throne gesessen.

Werner Rollenvink ein Carrhausm Mönch aus West- 2 .R°lleE.phalen, beschreibet in seinem I^lciculo'I^emporum, das roteJahrhundert als eine ärgernisvolle Zeit, in welcher sich dasGold verdmttkelr, die Heiligen abgenommen, die Wahr-heiten in der Finsterniß begraben gelegen, und unter denMenschen-Kindern verschwunden gewesen. Und wenn er

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