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also dürfen auch die Sünder, ohne eiram 5e al peecaäor, wlti-Vorspräche der Heiligen, von die- Zon l'irä äe gu/.sem erzürneten Könige keine Gna-de hoffen.
Ist falsch. Dieser Meynung aber kanman Pr ->i/ö uon es vill Er
» . Urjache. x^i^sweges Beyfall geben: Denn äe cre/re, coin enaimi Wirso müste folgen, daß die Heiligen im iöria VIÜ eller Vera conkor-Himmel ganh anders als der hei- mi, m äe !a volumä clelilige GOtt selber gesinnet waren, lünöl: con 1a volumä öeOio:und nicht eben so, wie dieser , einen car ac^uel a^uirl vio senäez-Grauel an den Sündern hätten. naria non leria vitt gue M
mel'eime ieire lau ä lu/.
r. Ursache. So ist es auch lii-cht zu läng- 8econä3ment per-ggueüzneit, daßdnrchdiese Erhebung und ma^niircariun e envoe^tionAnruffung der Heiligen, die Mcn- cle li laM, lo pobleencorreschen zur Abgötterey verführet wer- en iclolatria, conääam seden: Denn jo setzen sie ja viel mehr plu8 ä alcun cle li f-ruA gusVertrauen auf die Heiligen, als L vio, e ierveur ä lu^ plusauf GOtt , und beweisen aus eben Zibeöluoiamelit ^ue gl loldiesem Grunde jenen auch weit Dici, eäemoniHrantgiroper-mehr Ehre, als diesem. Daß fair, e per orngmeut 6'gu-aber dieses wahr sey, kehret die rals pl»8 pre^lo8, e per lonsThat, und die vielen schönen Al- plr>8 relplanclem, e mulripli-täre, Gesänge, Kertzen, und an- cmivns 6e e3näela8, eperdere prächtige Umstände mehr, autra8 lulemnirätz.legen ein unwidersprechlich Zeugnißdavon ab.
Hierdurch -nun läst sich der ein- Per Ias<^iM8 co^8 gppa-fältige Mann dünekeir, es wären re?8 ä ii limple8, ^ue illi mo-dle Heiligen Viel barmhertziger als Icüne ÜZnpirt8 uülericorcüosGOtt ftMr, und im Stande, que Oio, e gue nguel I< gurildiejenigen durch Hre Vorbitten A meleime üure conclanmä,noch zu erhalten, dre GOtt ihrer rill nrelerrue lo äesüom: rea
SÜN- eucälS