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: von Anruffung der Heiligen.
enesrs äe 1a äamnation xer Sünden wegen in seinen! Geliebteorations. ker laqusl cots, schon zur Vadamniß verurtheilct.
VMM ä'airo li ümpio Apre- Seine Verblendung geht noch wei-non gue !i tsnökcletirsn äon8 ter : er glaubt es , daß diese Heili-uttertss, e propttS81susör8, gen für solche Arbeit wollen bezahlte gu'llli entereecton msjor- und hochgelobet seyn, und daß siemem per sguM ligusl Nona- für! die am meisten bitten, die ih-ren älor encen8, uttertS8 e um am besten aufstreuen, sie amSMI-35 laut'or8 e ttonor8, las- reichlichsten bezahlen, und ihr Lobgusls colg8 ton tomä ä'etgui- auf das höchste treiben können,vär e abominar con Zrsnä Billig soll man diese böse Lehre aufäili§emig. das sorgfältigste vermeiden, und ei-
nen Abscheu vor derselben haben.
OoncZ no5 Leu a parlar Wir kommen rurnmehr zu die-ä'aguetta envocstion äe li ser Anruffung der Heiligenlanök, e notibcar encergua selbst, und sagen was wir davon!ey 1s noürs entention. ?re- halten und glauben. Zuerst undmierslnem, e äevant tots8 vor allen Dingen setzen wir zumcots8, N08 Lotponen guö!o voraus, daß Anruffung Uttd Am Was es hrissenom ä'aguells O„ooo^/o?r e beten einerley sey, und so viel 2!«rüffelt.FMoc^L8 meseime, /s eis- heiße, als, das Verlangen sei-rie ro/o /ü - cio ror<7 nes Hertzens und seiner SeeleMMlis /o! oor /2 dein lieben GOtt allein, mit-n Lr o^r/o« o/^o/O/o. 7^08 dem Munde, im Gebete vor-iotponcn lecon6sment tragen. Vors andere halten/'/>o^o 6ör//? 0 / m^o,/o/o^ t/ö wir es für eine gewisse und ausl-O/s t/o///>E, e ^r/ooo^o„ gemachte Sache, daß Christus Christas der/o ?M>0, o IEsus der einige Mittler zwi- ss"^se Vor-
^ // /,oocs, a/)^o- sehen GOtt und den Menschen, '
^ O/o // ,-,o/ö/Mo v/- dieser ihr Fürsprecher bey deinEk eo/6 o/a ^ K 0 /Vater, und derjenige sey, ders/omr E oo/ o/ , ss,/on für unsere Sünden vollkem-o^/^e^/co/a mon genug gethan: daß dieserwa1densis.Gesch.i.TH. Kf Mittler