174 l-B.lZ.C. Die Lehre der Waldenser
sten, die der Anti - Christ in die latria. Ce Zejuni äs li lie-Christliche Kirche eingeführet: fer- reZes e lobrcüicio8 li^glner die, so von denen Zauberern, oblerväu li eucanraäor e fei,Hepenmeistern und Schwartzküllst- turierz, e niAromaur, e li Le-iern, auf eine ketzerische und aber- sinn limiräs ä las Creaturg8,glaubische Weise gehalten wird: nou al Creator, non konäzdas Fasten, so nicht dem Schöpf- en la ley 6e äio. Cl äejunifer, sondern den Geschöpfen zu Eh- öesoröenä eu manjsrs checi-reu geschiehet, und keinesweges in alment xla8 rar8, x>lu8 pre-dem Worte GOttes gegründet ist. cio8, eäelica, enami eomsDas Fasten, dabey man sich an 5on öelHa8 mariua8, 6^8,denen raresten, besten und kostbar- paüa8, vua8, aman6ola8,clösten Speisen, als Seesischen, Fesi ll^ual Iipavre8 5on äessou-gen, Rosinen, Mandeln und der- illä , e 11 ric enAor^eiä, egleichen recht satt frist, als welches l'almona e8 lollrata al pavre,Speisen sind, deren sich der Arme al gual lucle lilli äejuneüollwohl enthalten muß, der Reiche enmaniar8p1u8leAer8ecom-dahingegen im Ueberfluß sich bedie- mun8, illi poirian minilli-ürnet. Bey dergleichen Fasten der plu8 leZerament e plu8 faci-Reichen leidet auch der Arme lament äla lor familla, e äSchifbruch: fastete man im Gegen- li autre8pavre8. Comlanontheil so, daß man Mit gewöhnli- c8 6e clejunar cle neun man-chen und leichten Speisen blos den jar corporak, guaü comaHunger stillete, so könte man nicht wal8 o non moncl. w-nur seinem Hauswesen desto besservorstehen, sondern auch desto leich- s K/c5Eter dem Armuth unter die Armeareissen. Indessen soll man nicht -»nr/ E er/r/r-
so fasten, daß man sich nur gewiß- Frssca ^ /a -/e ti/o, sser Speisen enthalte, um nicht durch ^ /OE/o». 'luit aquillii.Ti>N 4/4 s selbige veruckeiniget zu werden: äeterminä 6ejuni§, tön ex-Denn,detlReinen ist alles rein, comnunAa8, e nonpromo-und nichts verwerflich,das mit AU äe u k^iclel. ve Ichusr
Dallck- coliis