von den Sakramenten.
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k'e, gquett fgor-imenssesser vieltveniger öffentlich zu lehren,oräonns cleLliriü, e äe li und als einen Glaubens-Artiekel^poüol. zu bekenueu gibt , daß dieses Sa-
crameut entweder von Christo,oder von seinen Jüngern wäre ein-gesetzet worden.
Das dreyzchnte Capitel.
Die zehnte Probe von der Lehre der Maldmser, betreffend
das Fasten und Krauchen § Besuchen.
^ ra s'ensec stel Dejuni,
logual 68 äoble, airv
^ ^ 68 Ipiritusl e corpo-rgl. U.o spiritual es llenirtst cle li peccä; lo eorporal68 steair 6e li manjar. lVlalibertä 68 al Lttrilliau cle man-j^r 6N tot temp, coin tuit !istomüunaAstestejunar, nonvbl'ervant stobretlieiolementcoiua per vertu cle conti-nenra.
l^otg gne lo ston aleun8Oejum8, ligual8 no'^ ton cletenir ni 6e luuäar ä I: tst'el,ma on.'ijo-inent !on cle Lom-nnnAar, e äe tuAir. Lnaimalon !i 0-juni 6e li lenk ,kst-rttio, e gue l'on orcleng<le l'^ue CttM labent 160-
l-aria.
^un folgt das Fasten. Die- Das Fassm.fes ist zweyerley: geist-lich und leiblich. Geist-lich fastet man, wenn man sich vonSunden, leiblich, wenn man sichvon Speisen enthalt. Ein Christhat die Freyheit zu essen, oder zufasten, ohne auf den Unterscheidder Tage zu sehen; nur muß erdabey nichtaberglaubig seyn, oderfeine Enthaltung von Speisen fürein verdienstlichcsWerck ausgeben.
Es ist aber wohl zu merkten,daß es gewisse Arten von Fastengiebt, die em Christ weder halten,noch ihnen ben stimmen,sondern viel-mehr verabscheuen und meiden soll.
Dergleichen ist das Fasten derSchuftgelehrten und Pharisäer,wie auch diejenige abgöttische Fa-2) Z sten,