172 I-B.I2. C. Die Lehre der Maldcnser
seht. Christus, als das wahre reodateimecdrelimaä'ague-Muster der ganhen Kirche, hat lta nrsniera, ma aiZalmAu-.sich die Firnrelung niemals geben lar. Oonc airal läcramentlassen, lind zu seiner Taufe keinen non es viü eller äe nseessugChrifam, sondern nur bloß schlecht äe lalü, algual loiedlettemaWasser gellommen. Woraus en Oic>, Le üa ä'entrs'nenLdann folgt, daß ein dergleichen Sa- per movament Oiadoüc, 3 -crament, keinesiveges zur Selig- 6n gue lo podle sta learmenkeit erfordert werde,wodurchGOtt 1a d'e äe la Aleila, e da plusgelästert wird, und welches durch cresü a 1a ialennita, o neces-tellfllfches Eingeben eingesetzet ürä äe li Vesteo.worden, damit der gemeine Mann betrogen, und um den Glau-ben der aus dem Worte GOttes kommt, gebracht werde, undnur bloß an dein äußerlichen Gepränge, und der Nothwendigkeitder Bisichöffe möge hängen bleiben.
Von der lehten Oelung.
siebende Sacrament der L o leplen laerament äe laRömischen Kirche ist die letzte I^oinana esl'Lx-
Oelung der Krancken. Zwar sticht trema onckion äe li enkerm,man solches aus den Worten des lagnal perfor^an lefoiiäZrleiApostels Jacobi zu beweisen: al- a'äus äe8anÄssaeo Apostel.kein,nirgend findet man eiiligeSpll- l^on eü viüestei-oräonnaäewl, daß Christus oder feine Apostel Cdrjst, ni äeli^poüoläesolches eingesetzet. Ware diese leib- luy. Gar st agueüa oncstioilliche Salbung ein Sacrament, eorporal soC, daeramem, enwie man sie dafür ausgiebt, so a^i coina ieieinA; Cdriüoliwürden gewiß der Heiland oder ^pottols non taiiii-ia la äe-dessen Jünger die Ausübung des- dita Manifestation äe 1'exe-selben nicht verschwiegen haben, cution äe ley. I^i penfantWenn man dieses wohl erwegt, den agnestas coias non äe-so bleibt nichts mehr übrig, was venaulär, tenir, ni confest;mr eirngen Schein zu glauben, 5ar en airi com'/rrticle äe
Viel- che.