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1 (1750)
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131
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Sohn I<ai. Überhaupt drohet der Höchste allen denen, so"sich zu denen Wahrsagern und Zeichen-Deutern wenden,

',und ihnen nachhüren werden, daß er sie heimsuchen,

,und sie aus ihrem Volcke ausrottet! wolle : wie davon im

Dritten Duck Mosis zu lesen ist.

Man hat demnach hierbey zu mercke»!, daß in diesem Ge-bote alle Arten von Zauberey, Beschwörung, sogenanntes Ne-stel-Knüpfen, abergläubische Zettul, zauberische Figuren, undArtzerreyen von verborgener Würckung, es sty für Menschenoder Viehe, ernstlich verboten sind: und daß man sie insge-sammt als Fallstricke und einen Hinterhalt der alten Schlangenanzusehen habe, dadurch sie die Menschen auch noch bisaufdie-se Stunde zu berücken, und ins Verderben zu stürtzen bemü-het ist.

Erklärung des zweyten Gebots.

Du solt dir kein Bildniß noch irgend ein Gleichnißmachen u. s w.

sott dir kein Bildniß machen, weder von Stein, oder Holtz, Der Verstandoder Farben, noch sonst auf einigerley Act und Weise; ^bweckweder des, das oben im Himmel, nemlich der Engel, Son-bo/s.

nen, Monds und Sternen, noch des , das unten auf Er-ichen , als da sind Menschen und Thiere, dergleichen die Egyp-ter zu machen pflegten: oder des, das im Wasser, als derFische, deren Bildung sonderlich die Philister nachhiengen, alswelcher AbgottDagon den Kopf eines Fisches hatte: oder des,

das unter der Erden ist; dahin die Teufel gehören, derglei-chen zu Ekron der BaalSebub war. Bete sie nicht an, unddiene ihnen nicht : weder durch äußerliche noch innerliche Eh-renbezeugung : thue und mache auch nichts, womit oder wo-durch sie tönten verehret werden. Es wird hier also ausdrück-lich verboten, kein Bildniß noch irgend ein Gleichniß zu ma-nchen , um dasselbe anzubeten, oder ihm zu dienen. Man kan

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