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1 (1750)
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130
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IZO I. B. 9. C. Auslegung der Waldenser

inels , wie die Heyden sich fürchten. Und Paulus, wenn^alat. 4,10.er an die Galatesschreibt: Ihr haltet Tage, und Monden,'' -und Feste, und Jahr-Zeit: ich fürchte euer, daß ich nichtvielleicht umsonst habe an euch gearbeitet.

Ferner sündigen wider dieses Gebor alle diejenigen, sode-nen Zauberern und Wahrsagern Gehör geben und ihnen Glau-ben zustellen: Denn diese machen gar den Teufel zu ihremGotte, und dieses darum, weil sie vom Teufel dasjenige wissenwollen, was ihnen GOtt allein gewahren kan ; als da ist, dasVerborgene geoffenbaret sehen, und das Zukünftige im vorauswissen wollen. Dinge, die GOtt ausdrücklich verboten hat:z.B. Mos.ls,Denn so sagt er: Ihr sollt euch nicht wenden zu denWahrsagern, und forschet nicht von den Zeichendeutern.5.B.Mos. 18.Und abermahls: Daß nicht unter dir funden werde einWeissager, oder ein Tagewähler, oder der auf Vogel-Geschrey achte, oder ein Zauberer, oder Beschwörer,oder Wahrsager, oder Zeichen-Deuter, oder der die Tod-ten frage: Denn wer solches thut, der ist dem HErrnein Greuel, und um solcher Greuel willen vertreibet sieder HErr, dein GOtt, vor dir her.

Strafe derWie aber GOtt die Übertreter dieses Gebots, und insbe-er reter. Mildere diese letzte Sünden zu straffen pflege, davon finden wirein ausnehmend Exempel in dem andern Buche der Könige imersten Capitel, da der Prophet Elias aufBefehl des Engels desHErrn. dem Könige Ahafia mußte sagen lassen: Ist denn NUNkein GOtt in Israel, daß ihr hingehet zu fragen Baal-Sebub, den Gott zu Ekron ? Darum so spricht derHErr: Du solt nicht von dem Bme kommen , daraufdu dich geleget hast; sondern solr des Todes sterben.Saul mußte sterben, weil er dem Befehl des HErrn nicht nach-erlebet, seine Hoffnung nicht aus GOtt gesetzt, und zu einerZauberin seine Zuflucht genommen: GOtt nahm auch das Kö-nigreich von seinem Hause weg, und gab es an David, den

Sohn