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1 (1750)
Entstehung
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124
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L24 I. B. 7. C. Auslegung derWaldcrrscr undAlbigenser

es wartet albereit die ewige Verdanmtß auf ihn; denn so lau-tcr der klare Ansspruch des göttlichen Wortes: Es wird eiltgmdarmhertzig Gericht über den ergehen, der nicht Barm-hertzigkeit gethan hat. Denn so wie du gegen deinen Schul-dener gesmut bizt, eben so und nicht anders ist es auch dein GOttgegen dich, so, daß du nichts bessers in diesen; Stitcke von ihmzu hoffet, hast.

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Versuchung.

Die sechste. E^an darf GOtt nicht bitten, daß er alle Versuchung vonlins abwenden wolie, sintenralen der Apostel Pauluseo ausdrücklich bezeuget, es werde niemand gckrönet, er habedein, recht redlich wider den Teufel, die Welt und seil, eigenFleisch und Blut gekampst: und Iacobus sagt, selig ist derMann, der die Anfechtung erduldet, denn nachdem erbewahret ist, wird er die Krone des Lebens empfahen.Da wir aber der Gewalt des Teufels, ohne die Gnade GOt-tes nicht genugsam. Widerstand thun können: so haben wir ohne'Unterlaß mit wahrer Hertzens - Andacht zu beten, daß GOTTuns dergestalt mit seiner Kraft aus der Höhe beystehm wolle,daß wir in denen Versuchungen nicht unterliegen, sondern denSiegerhalten, und die Krone des Lebens davon tragen-gen. Der Teuft! siudt in diesem Fall kein Gehör bey GOtt,wohl aber ein rechter Christ; den!,, wie Paulus sagt: GOttist getreu, der uns nicht lässet versuchen über unser Ver-gnügen , sondern machet, daß die Versuchung so ein Endegewinne, daß wirs können ertragen.

E ch'/ Csr, ^Hndern erlöge uns

von dein Uebel. rc.

Die siebente. heißt, erlöse uns vor, dem bösen Eigenwillen der Sünde,

,Md von den zeitlichen und ewiger, Plagen des Satans,

damit