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1 (1750)
Entstehung
Seite
116
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6 I. B. 7. Auslegung derWaldenser UltdAlbigenser

von dir re!)en gibt vollkomme- ^ //

nen Troli und völlige Sätti- .- --/e //

gung: sich zu dir nahen , ist 0 />»,/ .7^,

das ewige Leben, von dir sich ^ /r>/ -m-/ ^ /-r c/or/fentfernen, der ewige Tod: O 5/rlieber HERR IEsu, du bist r?/co,-.

Honig im Munde, ein süsser schall in den Ohren, undFreude im Hertzen.

Dieses ist also die dritte Bitte, Oere^o aguettn es la ter^zin welcher wir um die Erldsimg regueren^i/^/o^vs/om^/^von der Sünde des Müßiggangs, , en lacal no8 äeman-und dagegen um die Gabe der An- 6en eller ottä äe no8 la pee-dacht, undVollbringmrg des Gu- ca ä'gciäia , e eller äona äten bitten, wenn es heißt: Dein no8 la vertu 6e äevocioneWille geschehe. 6e bona obra.

Die fernere Erklärung der folgenden Bitten fehlet zwar indemjenigen Original, daraus wir das bisherige gezogen haben:dahingegen aber finden wir die gantze Auslegung dieses Gebetsirr einem andern Waldensischen Buche /o?/ Fe, oder

der Schatz des Glaubens genannt. Ich setze solche demnachhierbei), so wie ich sie in der genauen Übersetzung des Herrn vanPerrin, im fünften Capitel seiner Waldenser-und Albigen-ser-Hlstorie pag. 2O7. gefunden, alwo das Original zugleich inihrer eigenen alten Sprache kan gelesen werden.

OZO OHO OHO OHO OZO OHO OHO OZO OHO OH*

Mit wenigWorten vielbeten.

Eine andere Auslegung der Waldenser und AM

genfer des Gebets des HErrn.

)ls einstens eine fromme Tochter zu dem heiligen Augustinokam, und ihn erftlchte, daß er sie solle beten lehren, gaber ihr zur Antwort, sie solte nur nicht viel Worte«machen, aber darum doch nichtweniger beten, sond-rn bey ihrem

gutem