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1 (1750)
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115
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voll der Lehre der alten Waldenser.

1 i ome clevot e en 6 amä äs der Andacht, der Liebe, und Aus-1 a vivina ainor non volon Übung guter Wercke. Denn werunca essero^ios, ma L'eüu- andächtig ist, und GOtt von Her-äian tota via empacarle en- tzen lieb hat, ist niemals müßig,

Far !a voluntä äe vio en 1a sondern stets darauf bedacht, daß^er-l-L, en a^ma Leron, e der Wille des Höchsten, so vonLm,1i chant lical 5on en 1i Lei. ihm alls Erden, als wie von allen

Heiligen im Himmel geschehenmöge.

Na N08 non pkLN kar gy^o Weil wir aber ohne die Gnade Nöthiger

len^a la Oevina Krgcia , em- GOttes nichts vermögen, so ha-^xer^o äeven äemanöar , ür be«t wir allerdings Ursache zu ihmtos e-r a),- zu beten: Dein Wille geschehe

E rM e/ <7e/ /i-Ä auf Erden wie iln Himmel,/^^/ü/r^s car la Vo- Wie nun der Wille GOttes imlunta äe Oio es fa^ta al Lei Himmel ohne Unterlaß, mit sreu-1 'enca elltrelgLament, senca digem Hertzen, ohne Murren undtriüitia, len^a murmuracion Widerrede geschiehet; eben alsoe contraäicement: en aLr bestrebet sich ein rechtschaffener^eüuäian äe iarentsrra tuit Christ auch dahin, daß es aufli bon Oellian. Ln a^ma äis gleiche Weise von ihm aus ErdenLrezori:/o tv'ovEeAt cie/'o- geschehen möge. Daher sagt Gre-^ // gorius: Die Liebe ist der Pro-

e ?E0^ L O/o K0» 0/ bier-Stein der Wercke : dennsss/offr^E ////^^E hie wahre Liebe zu GOtt istroM /M »r^///// niemals müßig, sondern stetsä ot>^, E 0 / ^o^-. in was grossem beschäftiget:

L 8 ant Lernbarr äis: o üo,r w0 keine gute Wercke ZU sil-5^,toa ÜM07 E e/mrca chen sind, da ist auch keineSss/ö//r,- Liebe. Bernhardus: O guter

c/s IEsus, deine Liebe ist nicht/A, 0/ co^/o/ac/o-z, müßig, sie ist auch geschäftigrL? e/ ^s/ü- in den Hertzen der Deinigen:

SE, P 2 von