ri4 I. B. 7.§ap. Die vierte Probe
mals müßig seyn: sie haben es ent- non es empaeirs en den, Mweder mit was gutem, oder mit es empaelm en mal. L em.was bösem zuthun. Der Müf- per^o es 6it, ^6 ?oss/ofi^siggang heißt deswegen eine Gru- " /E-rs // Igbe darinnen alle Laster zufiun- es lo luoc xrus bLmen lausten; und gleich wie in eu la^ao, e Nl!>lvn leKiei-g.dem untersten Theil eines Schifs, menr agui leryent e raptiliN.wegeil seiner Unreinigkeitschleich- ^n «yms s'eu öeven loven-te allerley Ottern rrnd Ungeziefer äierament gue en 1'arma er-zeugen : so auch in einer müßigen ?iola naylon malas coAii-z-Seele allerley böse Gedancken, cions, conlentiment,äeIe;/-Einwilligungen und Belustign»- tacions. LQreZoriäis: /sgen. Darum sagt Gregorius: L/o--?on
Nachdem Salornon fern Her- />o/?or O ^ O/s, §/rtze voll der Weisheit GOttes />sr^o ciss/^//-m »s,rabgewandt, gab er auch auser- O), <is,/s^. Oere^osich der Zucht nicht mehr Ge- la conventa 1'ome veliiar en-hör. Daher hat der Mensch wohl ce gue la Zaräa 6e 6, e Zar-nöthig, fleißig auf derHuth zu ste- 6ar curivläment lo csüel clelhen, und sorgfältig vor sein Hertze cor 6 6e l'^rma, e en em-zu sorgen, darnit der Feind diese paetiar 5e tota via en alcunsFestung niemals leer, sondern mit bona eoZimeion, o xarlg-guten Gedancken, Worten oder ment, oobra; enaymaclisWercken allezeit wohl verwahret steromi, /s/s r/«finde. Hierorwinus sagt zu dem rs/L lie /'e-r, /s Or/rrs/ reEnde: übe dich stetfl in wa^ Osre^o N 08
gutem, so wird dich der Teu- 6emsn6en eller oüä c!e N 08selltiemalfllnußig finden. Wir aguecka mot ^erillioswünschen also von dieser so gefahr- ck^c/ch/?, eant nos 6-ceu, /slicheir Sünde der Faulheit be- ^ r'o/rEL äe-freyet zu lverden, wann wir beten, manöen ayci ester ladien Wille geschehe: und dahin- vertu 6e 6evoeioneclevra)'agegen bitten wir UM die Tugend anior, s cle bona obra; wf
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