,o 6 I. B. 7.' Cap. Die vierte Probe
Die erste Bitte. ^
^)ie erste Bitte heißt: Deill Nü- ^ a ^remicra Reguer?»<;gme werde geheiliget. Wir ^ ^8, /o „0 -ro--->Fwc/r-bitten hiermit um die Erlösung von aguella re^ueren-
allen Sunden, besonders aber von no8 äemanäen eller olläUm die Gabe der ^ninnßigkeit, und um die ds 1108 lo jieccä äc luxuria,und wider^die E)abe der Reinigkeit. Wir heiß e eller ä N 08 6onu la vertuNnmäßigkeit. stn ja von Christo Christen, das (je callitä; car N 08 xorten leheißt, Junger, Knechte und Kin- nom äe Clirill, e no8 lender JEstl Christi: Dieser Name a^ella Llireklian, local co5aaber wird von uns besteckt, gerin- non e8 alcuna autra eol'a ll-ge geacht und geschmäht, wann wir non (lue eller veciple, ein allerley Arten der Unreinigkeit serk, e k'illi äe Ltirill: maund Urnnaßigkeit leben; da er hin- ague! nom , e8 lo^a , e ka^tgegen geheiliget wird, wann wir vil, e blallem en no8 , cantuns enthalten von allerBesteckung, N 08 vi veu lo^ament, eluxu-in Gedancken, Worten und Wer- riol'ament, ma ei ä8 lanölig-cken, und mts durch rechtschaffene cä e monää, cant no8 notzBusse von unserm vorigen Sun- llenen äe tora8 1a8 lö^^ura8Len-Wandel reinigen. Denn al- äel cor, e äe 1a bocca, e äelso sind wahre Christen gereiniget, cor8, e laven e puriäguen !idas ist, geheiliget worden. Denn pecca trayalla ^or vra^a ye-heilig ist, wer ohne Fleck und Ta- nsäen^carena^maliLlire-del ist. Aber die Sünde der bin- llian, lical yortan lo nom äeMäßigkeit ist eine solche Befleckung. Ckrill, 5on xurigcs, coe8Denn gleich wie ein Fleck die na- tont kayt laut, car laut e8 äittürliche Farbe dem Tuche oder der lenla remura; ma lo xeccaWolle dadurch benimmt: so ge- äe luxuria <°8 axella tentura,het es uns auch bey dieser Sunde, car eu la tentura olla al ärapSie beraubet uns der Unschuld, o ä la lana la color nstural^die wir durch die Taufe erlanget en ayli lo xecca äe laxurahaben, und aller Tugenden. Wie olla ä l'arma la non no^len-die Farbe ein Tuch von innen und ha äel Laxrilme e tot»81a8
aussen vertu?,