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1 (1750)
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105
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von der Lehre der alten Waldenser.

3vil oue N08 poyfan 6ire au heben uns dabey von der Erden1'I.poÜol, Lr «o/?^ zum Himinel , durch stete Bewach-

/ro^ // 5 ,/ // <7e/« en agusla tung des Himmlischen / mrd Ge-Via 1o ieZnor recoAno^lls ringschatzung des Irrdisthe», so,

1a vouc 6e la noüra Oraifon, daß wir mit dem Apostel sagen kör»,cam oos 6iren, o /«/o «oM neu: UnserWandeliftilnHim-/sc-r/ .6» /r <7-?/. mel. Ulld so erhört denn GOtk,die Stimme unsers Gebets, wenn wir zu ihm ruffen: UnserVater im Hinnnel.

Quells es !a xremiera Und dieses ist der erste Theil des

partia 6s l'Orailon 6e1 teA- Gebets des HErrn, darinnen wirnur, en lacal enfeZna nos angewiesen werden, wie tvir rrachaguellar premieraruent labe- erlangter Gnade GOttes , auchnevolen^a 6eDio, eäeman- das übrige alles, was uns vorrnö-6ar 6e luy meyme totas las then ist, von ihm fordern sollen,eolas betvAnivols s nos. lVIa Es eruhalt aber dieses Gebet von CinchelluKAloes ä fader , gue 6'aqueil Anfang bis zu Ende sieben Bitten^ undZweck desluve emro ä 1a 6n 6e I'Ora- die zwar kurtz voll Worten, aber ^ton 6el fe^uor, le conteuon dem Inhalt nach so wichtig sind,Lsptreguerenoas, dreoeapa- daß auch der geschickteste Lehrerrolas, ma ceos lonßas enlen- auf der Welt nicht fähig ist, die«rancias. Oere^o oue sgueüa selben genugsam zu erklären. DennOrelön äpena eller LX- in diesen sieben Bitten ist alles das-ponua compliament per wir jemge begriffen, was wir sowolU Ne^üre lical fou al mont. zu diesem, als auch zu jenem Lebenkln aguettas fet rsPierso^as bedürffen. Wir wollen solche NUN-lön äsmanäss totas las co- mehro einiger Massen, obfchon nurlas, lafeak fon defc-AUlvoIs in der Knrtze, zu unserer ErbauungÄ nos en 1a prefent vita, e zu erklären vor uns nehmen,cn la veneäo^ra; M3 peman

sl xreLent s 1a noürs eMeatiou una ru6a e Zroü ex-xoÜLicm.

waldensis.Gesch.dTH. S Die