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1 (1750)
Entstehung
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52 Oorbericht

doch allemal bald darauf, und zwar in einer weit schönerenGestalt auf dem trockenen wieder gefunden; und hat sie auch schonöfters mit jenen: Menschen unter die Räuber fallen müssen, sohat die göttliche Liebe doch auch noch allemal einer: barmherzi-gen Samariter zu erwecken gewust, den ihrer gejammert, dersie verbunden, und noch zu rechter Zeit Oel und Wein in ih-re Wunden gegossen. Und also haben die Pforten der Hol-len sie niemals überwältigen können, sondern es ist auch an ihrwahr geworden, was der Prophet Hoseas ehmals vor: der al-ter: Israelitischen Kirche geweissaget: der sie zerrissen, würdesie auch heilen, der sie geschlagen, würde sie auch verbin-den, und sie wieder aufrichten, daß sie vor ihm leben wür-de; und weil sie der: SErrn erkennen würde, würde auchdieser hervor brechen wie die schöne Morgenröthe, und zuihr kommen wie ein Regen, wre ein Spatregen, der dasLand feuchtet.

Dorten wollen Achab und Isabel den Propheten Ellas um-bringen, weil er die Propheten Baal mit dem Schwerdt erwür-get. Die Juden sagten gar zu IEsu selbst,du hast den Teufel; sienannten ihn einen Lästerer der Obrigkeiten, euren Verfüh-rer, einen Fresser und Wernsäuffer, einen Zöllner und Sün-dergesellen. Juden und Heiden hielten die Apostel vor-sewichter, die nicht wehrt wären, daß man sie leben liesse: die erstenChristen wurden in wilde Thierhäute eingenähet, und be-schuldiget, daß sie Zauberer,an allen Stürmen, Ungewittern undbösen Zeiten Schuld wären: Nero zündete selbst die Stadt Roman, und warf die Schuld einer so grausame:: Feuersbrunst aufdie armen unschuldigen Bekenner des Namens Christi, nurdamit er an sie kommen, und durch die grausamsten Martersie den: Tode zur Beute geben könte. So wird auch endlichder Leser Hier in diesem Werke finden, daß keine Lästerung in