Von Raum und Zeit.
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Linien in feinem Begriffe von der Berührung als zu-fammenlaufend gedenken muffe, fo erkennt er dieTriiglichkeit der geometrifchen Demonftrationenan, wenn fie über einen gewiffen Grad der Klein*heit getrieben werden; denn es miiffen ihm ge*wifs dergleichen Demonftrationen gegen das Zufani*jnetilaufen einer geraden Linie und eines Cirltelsbekannt feyn; d. h. mit andern Worten, er kannbeweifen, dafs ein Begriff, nämlich der der Kon-kurrenz, mit zwei andern Begriffen, nämlich de-nen des Cirkels und der geraden Linie, fich nichtvertragen; ob er gleich zu gleicher Zeit aner-kennt, dafs diefe Begriffe vollkommen mit ein-ander zufamm en ftimm en.
Fünfter Abfchnitt.
Fortfetzung dcrfe'lben Materie.
"Wenn der zweite Theil meines Syftems wahrift, dafs der Begriff des Raums oderder Ausdehnung nichts, als der Begrifffichtbarer oder fühlbarer Punkte fey,die nach einer gewiffen Ordnung ge-ftelit find; fo folgt, dafs wir keinen Begriffvon einem leeren Raume bilden können, odervon einem Ranrae, wo nichts Sichtbares oder Fühl-bares wäre. Hiergegen entfpringen drei Einwürfe,welche ich zufammen prüfen will, weil die Ant-wort,