Von den Begriffen.
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(wenn diefes erdichtete Etwas nicht gelten foll)von denen man doch wenigstens zum Voraus letzt,dafs he feft und unzertrennlich durch gemeinfchaft-liche Grenzen (Kontiguität), oder durch urfach-liche Verknüpfung mit einander verbunden find.Die Wirkung hiervon ift, dafs jede neue einfacheEiaenfchaft, an welcher man eine Verknüpfung mitden übrigen entdeckt, auch unmittelbar mit ihnenverbunden wird, wenn fie auch gleich in der er*ften Wahrnehmung der Subftanz nicht mit begrif-fen war. So find |die Eigenfchaften, welche wiranfänglich an dem Golde entdecken, die gelbe Far-be, die Schwere, die Dehnbarkeit, die Schmelz-barkeit; hernach hat man entdeckt, dafs es fichdurch Königswaffer auflüfen laffe, und diefe Eigen»fchaft verbinden wir all'o logleich mit den übrigen,und rechnen fie eben fo wohl zur Subftanz, als obder Begriff davon gleich anfänglich einen Theil des7.ulammengefetzten Ganzen ausgemacht hätte. DerGrund der Vereinigung, der als der hauptfächlieh-fte Theil des zufammengefetzten Begriffs betrachtetwird, verftattet jeder Eigenfchaft, die uns in derFolge vorkömmt, Eingang, und fie wird eben fowohl durch fie gefafst, als die übrigen, die fich zu»erft darftellten.
Dafs diefes der Fall nicht hei den Acci-denzien feyn kann, ift fichtbar, fobald man ihreNatur erwägt. Die einfachen Begriffe, aus wel-chen drefe Befchaffenheiten gebildet werden, ftel-len entweder Eigenfchaften vor, die weder durchElfter Band. D die