Von den Begriffen.
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zugleich aber ift diefes letztere auch ein natürlichesVerhältnis. Doch die Aehnlichkeit hiervon follin der Folge erklärt werden.
Vielleicht erwartet man noch, dafs ich dieV e r f c h i e d e n h e i t als • ein folches Grundverhält-nifs aufftelle. Aber diefe fehe ich ehr für eine Ver-neinung des Verhältniffes, als für etwas reales oderpofitives an. Die Verfchiedenheit ift von doppel-ter Art, denn fie fteht entweder der Einerleiheitoder der Aehnlichkeit entgegen. Die erfte Keifst:Verfchiedenheit der Zahl nach odern um er i fclie Verfchiedenheit, die andreVerfchiedenheit der Art nach oder ge-il erifche Verfchiedenheit.
Sechfter Abfclinitt.
Von
den zufälligen Befcliaffenheiten (modis)und den Subftanzenw
Diejenigen Philofophen, welche ihre Schlüffefo felir auf den Unterfchied von Subl'tanz und Acci*denz gründen, und fich einbilden, dafs wir klareVorftellungen von diefen Begriffen haben, möchteich wol fragen, ob der Begriff Subftanz von,Impreffionen der Empfindung oder der Reflexionabgeleitet fey. Ift er durch unfre Sinne uns zuge-führt, fo frageich, welcher Sinn giebt uns den-«
felben,