etnßfänglidßen €ßo tttn, mit fiarfer ©etoalt an ffd). @r ßat ffißjtoar, fo »iel uns Befannt, niemals mit ber Biferatur Eintet;affens grünbtieß Befaßt, befio größeren @tfet »ertoanbte er aufbas ©tubiunt bes öorberaffatifeßen JhtnffleBens. ©oetße’S ®i»anfiißrte tßatfäcßlicß in ben ©etff biefer ®i(ßtungen, bie htnffreicßegorm toar inbeß t»ie öon ©reiße, fo in Jammers ßerametrtfcßenStacßbilbungen, fei es als ju feßtoierig, fei es als untoidßtig,ganj außer Singen gelaffen: ffSlaten, ber jeben ©egenflanb, fo=Balb er ißn feiner Slufmerffamfeit für toürbtg erfannte, in feiner©anjßeit auffaßie, unb überbieß bie jfraft in ffcß fßürte einen38ettffreit ber beutfeßen ©ßtatße mit ber orientalifeßen einju=geßen, ffreBte »er Slltem barnaeß, bas Söefen orientalifcßer fftoeffe;formen ju Begreifen. ®er CSinjige, öon bem in jener Seit 9lus=fünft iiBer biefen ©egenflanb ju ermatten loar, fdjien griebridßStüefert, gleicß ftarf unb gemanbt bie ©ßraeße ber Jjjeimatß jußanbßaBen, als ben ©eifl beS Dffens ju erfennen. ®ie beifRücfert gefitnbcnen ©eleßrungen trugen gute grüßte für fpiaten;juerfl ein ©ücßlein unter bem Stauten „©afelen" (©rtangen 1821).®iefe ^Benennung Bejeicßnet fleine ©ebießte »on 10 Bis 20 ®erfen,»oll fiieBeStrauer unb Suff, Sob beS SBetneS, bes ©eßenfen, beSgreunbes, üBerßaußt umfaffen ffe bie ©ßßäre beS jjaufeS, be^grtebeits, ber Diuße. ©ine finnige ffietraeßtung, fo lange ffe inben ©remjen ber Slnmutß bleibt, iff nitßt ausgefcßloffen. ®erSßarafter biefer ffloeffe iff, mie es feßon ber Slarne bartßut, bas©cßnteicßletifcße, mas fftlaten mit „fcßelmifcßent ©etänbel"Begeicßnet. Sängere ©ebießte, eritflen Sußalts, bereu ©toffe baSSeBen außer bem Seite unb außer ber Seit beS griebens 6eßan=betn, alfo »otjüglitß Äriegsgefäitge, SEobtenflagen um gefalleneßJtaten, ffimmtl. SGerfe. I.
II