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1 (1853)
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XVI
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gu liegen, bafs fte bet Sid)ter übet alle flubentifchen Betbinbun;gen (teilen mufjte.

Bon ©rlangen au« machte fßlaten Jährlich fleine gerien;reifen burd) bie beutfdje §eimat^. „3n BHen hielt er (ich amlängfleti unb liebjlen auf; in 3ena machte er bie Befanntfdjaft©oettje’S Beim SJtajor t>on ätnebel; über Baireuth geljenb be=flickte er 3ean Baitl, ber ihn mehrere 3Bo<hen gajifreunblid;anfnahm. Slm €il)eine fah er BeeS Bon (SfenbecE, Umbreit unbSlnbere. 3n Stuttgart fanb et bie tjerjlichffte 9lufnaf)me, erlernte Schwab unb Ul)lanb fennen." 1 Uhlanbo furje perfönlicheBefanntfdiaft gehöre gu feinen heften erinnerungen, fdfrieb erin ber gotge an Schwab, mit bem er mehrere Satire einen Ber;traulichen BriefWechfel unterhielt. ©em halb barauf Beworbenen3ean Baut fang er „für feine feelensolle hieb’ unb SWilbe" einfd)önes Sonett nadf. SJlit £ertn oon Knebel gerietl) er in bergotge, als biefer ihn Bon ber erwählten Baffn bes Stomautifdjenabgiehen lootlte, in einen heitern Streit, tooBon bet S. 249biefeS BanbeS abgebrucfte „Schwant" ben SHad^^ad giebt. — 3uben früheren Bon (Mangen aus unternommenen SBanberungenbeS ©idjters gehört eine 1820 gu grtebrich IRücfert, ber jtd)bamals gu Nürnberg auf ber Burg aufhielt, Borgüglich wijfen;fdjaftlidier Belehrungen wegen angetretene. ©aS Stubiuniorientalifcher Boejte, guerft tuieber burd) gr. B. Spiegels Suchüber bie äüeisljeit ber 3nber (1808) angefrifdit, mar in jenen3nhren burd) 3- b. §antmet unb feine unabläjftgen Bemühun;gett, Borgüglich aber burd) ©oethe’S wejiöjtlichen ©inan (1819)gur etfreultchfien Sebenbigfeit angeregt, gog aud) Blaten, ben

1 tBfincfioll}, ®riefroec(ifet XVII. f.