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Ueber die m e n fc b 1 i che Natur.
in ihren Wirkungen gegründet ift, und weshalb wirfchliefsen, dafs ein Körper oder eine Handlung dieuntrügliche Urfache der andern fey.
Es ift fchon bemerkt worden, dafs der letzteGrund der Verknüpfung in den Objekten in keinemeinzigen einzelnen Falle weder durch Sinne nochVernunft zu entdecken ift, und dafs wir niemals fotief in das We*fen und den innern Bau der Körpereindringen können , dafs wir dadurch den letztenGrund wahrnehmen könnten, von dem ihr wechfel-feitiger Einllufs abhängt. Ihre beftändige Vereini-gung ift es allein, mit der wir bekannt find; undvon diefer beftändigen Vereinigung entfteht dieNothwendigkeit. Stünden die Dinge in keiner ein-förmigen und regulären Verbindung mit einander,fo könnten wir nie zu einem Begriffe der Urfacheund Wirkung gelangen; und wenn man alles er-wägt, fo ift die Nothwendigkeit überhaupt nichtsals eine Beftimmung des Gemüths von einem Dingezu demjenigen überzugehen, das es gewöhnlich be-gleitet, und auf die Exiflenz des einen von der Exi-ftenz des andern zu fchliefsen. Hier find alfo zweiStücke, die wir als wefentlieh zur Nothwendigkeitgehörig anfehen miiffen, nemlich die beftändigeVereinigung und der Sohlufs der Vernunft;und wo (ich diefe finden, da muffen wir eine Noth-wendigkeit anerkennen. Da die Handlungen derMaterie keine andre Nothwendigkeit haben, als einefolche, die auf diefen Umftänden beruhet, und wirdurch gar keine Einficht in das Wefen der Körper
ihre