Von der Liebe und dem Haff«.
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diefe Art löfen lieh alfo nicht nur die Verfchieden-heiten felbft, fondern fogar die Verfchiedenheitendiefer Verfchiedenheiten in das allgemeine Princi-pium auf.
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Dritter Abfchnitt,
Worinne Schwierigkeiten aufgelöfetwerden.
N"ach fo vielen und unleugbaren Beweifen, dieaus der täglichen Erfahrung und Beobachtung ge-fchöpft find, fcheint es iiberflüffig zu feyn, mich nochin eine befondere Prüfung aller einzelnen Urfachender Liebe und des Haffes einzulaffen. Ich will da-her den Raum, der noch für diefen Th eil übrig ift, da-zu anwenden, dafs ich er ft lieh einige Schwie-rigkeitenhebe, welche bei einzelnen Urfachen die-fer Leidenfchaften leicht entftehen können, undzweitens die zufammengefetzten Leidenfchaften ,$unterfuche, welche daraus entftehen, dafs fichLiebe und Hafs mit andern Gemüthsbewegungen
vermifchen.
Nichts iftgewiffer, als dafs eine Perfon, nachdem Maafse des Vergnügens oder Mifsvergnügens,das fie uns macht, unfre Liebe gewinnt oder unfermUnwillen ausgefetzt wird, und dafs die Leidenfchaf-ten mit den Empfindungen in allen ihren Abwechfe-lungen und Veränderungen genau Schritt halten.Wer Mittel finden kann, fich uns durch feine Dienfte,Zweit« Bänd. I , Schön-