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kannes gewesen/ welchen er diesem Ort l.aurs vorgefttzet / sowar auch unter denselbigen einer/ sacobus genannt / der eineandere dergleichen i^ursm bey dem FlußJordan gebauet. All-dort ist gleichfals 8e verisnuz gewesen/von dem das Closter zu^lariesgestifftet worden/in welchem viel Mönche insgemeinleben könnten. Hernach hat solcher Orden sehr zugenommen/und seyn viel herrliche Clöfter aufgerichtet worden / worausman die Mönche zur Einöde erkiesen hat. Als aber der Heil.Sabba verschieden/ haben die Ketzer / fürnemlick die OrjZeni-sten/ gemeldte Clöfter niedergerissen/ und viel Mönche umdas Leben gebracht/ die andern aber zerstreuet. Sie kleidetensich nach Griechischer Art/ und trugen über den Löwen r färbi-gen Rock ein gleichsam schwartzes Scapulier. Des H. SsbbaeKleidung aber ward von Blättern eines gewissen Baums ge-macht/ von dessen Hrucht er auch seine Nahrung hatte. Sol-ches alles ist aus 8. cyrillo hergenommen worden/ welcher daSLeben 8.8sbbL zusammen getragen hat.
Von diesemHeil.^^ handeln auch am ^.DecemberTom. /1F. 5SM. 5. und
exxxm.
Sylvestrmer-Mönche.
Er Namen dieser Mönchen hatseinen Anfang hergenom-mcn vom seligen 8ylvestro einem Sohn Okisleri! vonQur-olmi und Bürgern zu ostmo, welcher ihn unter der Rc-gul 8. beneäiäi 2 lnno Christi ir Z4- gestifftct hat« Der selige5 xl vester war erstlich ein Mönch vom Väüe Umbroia, wes-wegen die Versammlung der 8y!vestrmer die reformtrte Ver-sammlung vom VaNs Umbrola genennet ward. Es bat die-ser Orden seinen Ursprung von der Einöde des Berges kam inder camermenlischen vioeces genommen/ und lst vom lnno-cenrio lv.Anno 1258. bestamget worden. Man sagt/ daßer Anfangs dem Generalen vom valle Umbrolsunterworffen
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