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Vom Ciftercienser.Orden hat
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Ein Fulienser-Mönch des Wercienser-Ordens.
^Ndemsokannes öe la Karriere ein edlerFrantzoßdieCom-OmenthüreyvonderFuliensischenAbbtey/ sonnClosterdesCisterciensec-Ordens bey lolola gewesen/ inBesitz genommen/hat er sich entschlossen/ ein Mönch zu werden; dahero ist eraus einem Csmmenchürein Abbtworden/ und hat durchseinZureden die andern seineMitaesellen zurHaltung derMönchS-Zucht gebracht. Es ward aber die Versammlung die FMu-sische genandt/ dieweiln in der Kirchen selbigen Closters ein be-rühmtes Bild der heiligen GOttes-Gebährerin und Jung-frauen ^larige. zwischen den Blumen und Blättern gemahlet/vorhanden war» Diese Fulienser-Mönche tragen ein gantzweisses Kleid/ und geben vor/ daß dessen Ursprung von der Al-lerhetligsten Jrmgfrauen ^ria herkomme/ sie gebrauchen sichkeines Scapuliers/ dochhaben sie eine über die Massen grosseMönchs- Sappen / woinit sie die völlige Schultern bedecken/gemessen auch kein Fleisch. Ihre Reguln hat Sixtus v. in derBullen: Leli§iolo8 virosLcc.im Jahr Christi 1587. -rppro-biret. Hernach ist solcher Fulienser Orden durch ApostolischeGewalt vom Urbsno Vttk. zertheilet worden/ als welcher umgrösserer Ruhe willen des Ordens bestimmet/ daß dieClöstechiervon in Welschland und dcm Hertzogtbum Savoycn mitErwählung eines eigenen Generaln von denen in Franckreichabgesondert seyn/ und von der Reformieren Versammlung derMönchen des H. kernsrlll genennet werden sollen/wie er dannauch den vorgesetzten Generalen des sämtlichen Fulienser-Or-dens zu Rom eine besondere Wohnung angewiesen hat. Allediese Ordens,Leute giengen aufhöitzcrncn Schuhen barfüssig
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