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che inEi röden wohnen und inCeUen von einander abgesondertin grosser Strenge leben; die andere aber begreifst in sich dieMönche/welche in den Clösternmit minderer Strenge sich be-finden/ und insgemein mit fleißiger Sorge die Satzungen be-obachten/ welche ihnen der Heil. komuslstu, unter der Requls. SeneöiQi gegeben/und diese werden eben auch mit dem Na-men der Eremiten oder Einsiedler beleget/ das ift/Camaldu-ler sir/und solches besonders durch das Dccret i-eonis X. Rö-mischen Pabst in derBulla enthalten/so er Anno 15 rg. herausgegeben/ womit die Versammlung derMönchen 5 l. 8 eneöiQi,sonst 5 c. Klickaölis von Alurano genenntt/ vereinbaret / unddie Satzungen so wohl für die Eremiten/ als für die Camaldu-lenser-Mönche wieder beftättiget. Ihr Habit bestehet in ei,nem Scapulier/welches sie darüber aürten/sie haben eine run-de Caputz/ und bedienen sich der Cuculla in ihren KirchewVer-richtungen/und ausser demHause gleich der k?. Benedictinernihrer Kleidung/ aufgenommen/ was dir Farbe anlanget/ dieda weiß ist,sie tragen auch einen weissen Hut/so schwartz acfüt-terr ist. Es erzehlet Vep« m der Chronic des Heil. Leneck'Qiim JahrCbrifti 595. daß das Closter claK des Benediktiner-Ordens mit Erlaubniß des Römischen PabstS Anno -1 z8.derVersammlung derCamaldulenser-Mö-.chen einverleibet wor-dcn/als welches daserfle war/so den schwartzen Habit in einenweissen verändert hat. Sintemalen (schreibter) es billig ge-wesen/ daß ein solches Andrucken bliebe/ davon man wiffe/daßaus selbigem Closter 8r.Loam2lstus hervor kommen / als einberühmter Beförderer der EtösterUchen - Zucht des Heil. Le-vecliüi, fürnemlich in Italien.
Hiervon hat gehandelt /r^LLr,
//«,. />«»cr/c«L ^tEs/E» uubviel Dullen der Römi-sch m Päbstk.