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Neue praktische Grammatik der Englischen Sprache : nach Walker's Sheridan's u. Lowth's Grundsätzen bearb. ; mit mehreren, nach Art der von Meidinger befolgten Methode eingerichteten u. die Erlernung dieser Sprache erleichternden Übersetzungsaufgaben versehen
Entstehung
Seite
320
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zro Dom Bricsschreiben?

An einen Ritter.

Die Aufschrift: Do tbe ttiAbr 'tVorsbiptttt 1^. Knickt, oderauch In 8ir (ssames) öl. Kni^iit oder Lttevalier.

Die Anrede: ttlAbt Vttoriliipsul 8ir!

An den sV/s/or (Eürgermeistcr in Londons.

Die Aufschrift: l'o tiie ttilziit klonourable öl. öl. ttoräNsvor ok tiie Eit^ ol ttonston Lee.

Die Anrede: N/ I>or<i! Sodann Vour I^orättiip ä.-e.

Den Titel Lsquire iLsy".) giebt man jedem, der ein essendliches Amt bekleidet, bis zum Sccretair, oder sonst eige-nen Güterbksitzern.

Die Anrede ist aber immer nur 8ir! es sey denn, daß erein Friedensrichter oder dergleichen ist, so nennt man ihnVonr VVorttstp!

Einem Canzellisien oder Secretair bey Privatpersonen, giebtman den Titel Lemleman; zum Beyspiel: l'o N:. öl.6eni:Iemau, 8ecretar^ ro X.

Sonst ist auch (lerttleman der gewöhnliche Titel, den manjedem repulirlichen Mann giebt.

Einen Geistlichen redet man Ileversnä 8ir! an.

Einen Doktor oder Gelehrten: üououravle votttor!

A» Kaufleute, Künstler und vornehme Handwerker, ist dieAnrede 8irl

Vrrhkyralhete FrauenzimmerI solchen Standes: Naflamloder auch wohl Nittreis.

Ein lediges Frauenzimmer redet man Nitt>! an.

Wenn man jemand bey seinem Titel oder Namen nennt,so findet das Wort 8ir, (mein Herr) nicht statt. Man sagtentweder nur voÄor, oder Natter (Mister), welches manbloß litt. schreibt. Man sagt also auch nur von einer drittenPerson: M. öl. tolfl M6, nicht 8ir öl. toiä me. Es seydenn, daß die Rede von einem Ritter ist, da denn 8ir vordem Taufnamen den Stand anzeigt.

Wenn man das Wort Natter (Master) völlig so aus-spricht; so wird darunter auch ein Meister verstanden.

Nach