Von den
^ wird besah end und verneinend gebraucht; als:
n»/, ik tlwr bS so, ja-, wenn dem so ist
nä/. I tell tbee, nein, sage ich dir
vä/, tksi voön'r äo , nein, das geht nicht an.
6) des Zweifelns und Vcrstcherns.
perlisps, vielleicht imlseä ir 1s so, es ist in der
NIL/ be, es kann seyn, viel- That soleicht yercbanes /ou ms/, Viel-
probM/, vermuthlicher, leicht könnt ihr,
wahrscheinlicher Weisescsrce, kaum
7) der Gleichheit, der Vergleichung,
liks, gleich, ähnlich, Iris vtr/mÜLb Melnm, es ist ihmsehr ähnlich
juklo, ebenso, irigsülsso, ÄLzoursväs, es ist geradeso wie das Ihrige
IN like Männer, auf gleiche Art, auf ähnliche Weisess 15 , gleich als olr
tke/ srs dotli ü/r'cs, ,ste sind sich beyde gleich^usll/so, gleicherweise.
8) des Beweises.
l-eliolä bärs, sehet hier, siehe look rbsi-s, sehet dass', als nämtzl/, nämlich
to 'ivis, oder viö. nämlich tbüs, also.
9) , zu fragen.
liäw? wie'? v/b/not? warum nicht?
hovv okteu ? wie oft? v^beresore? weswegen ?
ho>v ms'n/ ? wie viele? srom volnlnce? von wannen?>vk/ so? warum das?
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