Von dem Geschlechte.' 109
Diele Namen oder 8udfl»ntiva, welche Beschäftigungenausdrücken, bleiben auch unverändert, sie mögen männlichesober weibliches GcschIeckt bezeichnen; als
sn urbar ein Schriftsteller, eine Schriftstellerinafloer ein Dichter, eine Dichterinakiupber Prophet, eine Prophetin.
Doch sagt man auch koet, koetels, flropbet, I'rä-phetelä
Auch lsriänä ist Nsscul. und k'oemin. z. E»bs 1s b'rienä, er ist mein Frmndflreis ms b'rieiM, sie ist meine Freundin.
Ein Schiff pflegen die Engländer unter das weiblicheGeschlecht zu rechnen; denn sie sagen: 8I1S is a float8k!p (Sie) es ist ein starkes Schiff.
Auch bey Landern und Städten ist das weibliche ge-bräuchlich.
Dieses gilt auch von den Eigenschaften.
IV. Vor: der Derivation,
i) Von Ableitung der Ludflnnrivorum-
Aus einigen Lubflsurivis wird durch Zusetzung der Syl-be er, ter, fler, oder z?er ein anderes»
Zum Beyspiel:
klifl
der Fisch
k'iflrer
der Fischer
Oäräen
der Garten,
Oäräener
der Gäctener
ttät
der Hut,
Härter
der Hutmacher
6äme
das Spiel,
täämsfler
der Spieler
das Gesetz,
l^ärvxer
ein Rcchtsgelehr-
ter.
Einige