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Von dem Accent odei' Sylbenlauk.
Auch nicht in zweysylbigen Worten; es sey denn in zu-sammengesetzten Verdis; als äecänt, reoänt, encbänrücc.Und m den zwey dilom. a Lullunt, tbe l-evüut.
Endigungen in E.
Dieljylbige Worte die sich in deut, cent, 6ent, odermit irgend einem vor ent hergehenden Censonant endigen,ausgenommen m, haben den Accent auf dem Eonsonam, derunmittelbar vor solchen Endigungen stehet; als mcum'bsnt,exercent, <lepen'cleot Leo. Allein Worte, die sich in mentendigen , welches gewöhnlich 8ubstant. sind, die von Verb.hecstammen, behalten, ohne Rücksicht dieser Regel, den2lccentauf ihren Stammwörtern; als estab'lislnnent, nlkon illnnent«nbarralsmsnt Lc.
Wenn der Docal; von irgend einer dieser Endigungenhergehet; so liegt der Accent auf der dritten Sylbe; als bv-ineficent, comchliment 6cc.
Wenn i vor em stehet, so formirt es damit Eine Sylbe;als obsäient, lenient, conlechtient örc.
Endigungen in haben beständig den Accent aufder dritten Sylbe; als benev'olent, flmulent, pürulentörc.ausgenommen wenn zwey II zusammen kommen; als rs,xeNent, attol'Isnt, wovon doch aber wieder das Work ex-cellent eine Ausnahme ist.
Auch alle eigene Worte in ment haben den Accent aufder dritten Sylbe; als lü^ament, tes'cuinent ücc. Dieletzte Sylbe mit dergleichen Endigung hat nie den Accent,außer in zweysylbigen Worten.
Endigungen in c/?.
Worte, die sich in elf endigen, sind mehrenkheils H check,im 8uper1ativo6rLijll, und behalten den Accent des Stamm-worts.
D 5 Endi,