Von dem Accent odA' Snlbenlaut.
5r
oder auf dem ersten von zwey Consonantcn; als connübial,convivial, creäen tial ürc.
Der Accent liegt auf dem 1 und formirt zwey Sylben,nur allein in den Worten, llenial, llearlal, von den Wortento ilen)-, to äecry.
Endigungen in /«/.
Dieses ist eine Endiguna von die aus 82M. for--
mirt worden, und ist hierbei) nur zu bemerken, daß alle soformirte Worte den Accent des Stammworts beybehalten;als revenA eful, >von'ilerlul Lro.
Endlgungen in r^r«.
Diese Endigung mit dem Buchstaben c voran, wird(schaun) ausgesprochen; als Io§Ic isn, ncallemic isn Lc. lau-tet, mit dem Accent aus dem Consonant (lodschisch'ann, äck-kademisch'-än.) Mit t hat sie denselben Laut; als wr uanLentian: ausgenommen wenn ein 8 vorhergehet; alscbris tisn, ku8 tian, wo r seinen eigenen Laut hat.
Wenn ä oder 0.' vorhergehet, so hat i» den Laus eines soder dscha; als comsllian, colleZian (kommi-dschann, kalli-dschann.)
Mit allen andern Buchstaben formirt ia einen viphchori^;als ^csäömian, 8atur nian, librarian, Iiiüörlan, ästuvian(ackkads- mian) :c. Und der Accent liegt auf dem Buchsta-ben^ der unmittelbar vor der letzten Sylbe stehet, es seyVocal oder Consonant.
Cndigungen in
Worte mit dieser Endigung werfen gewöhnlich den Vo-cal e weg, so daß der Buchstabe r> unmittelbar mit dem vor-stehenden Consonant verbunden wird; als l.esä 'n, lliä'ä'n,loä'än (ausgenommen, luä'äen, suhlen, ba/ren) ckos'n,bust'n, ^lis't'n ärc.
Wenn m vorhergehet, so wird der Vocal ausgesprochen,nnd formirt also damit eine Sylbe; als hörnen, VVomen,regimsn, lpec'imen äcc. ,(Heimen, wimmen ic.) Es ist
D 2 das