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Neue praktische Grammatik der Englischen Sprache : nach Walker's Sheridan's u. Lowth's Grundsätzen bearb. ; mit mehreren, nach Art der von Meidinger befolgten Methode eingerichteten u. die Erlernung dieser Sprache erleichternden Übersetzungsaufgaben versehen
Entstehung
Seite
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46 Von dem Accent oder SylbenlauL.

herausgelassen und das 6 gleichsam mit der vorhergehendenSylbe verbunden wird. F. E.

unmanner'ä, illnat'ur'cl, impasision'ä örc.

Ausgenommen, wenn vor ein 6 od.r ein t siehet,alsdann wird das e mit ausgesprochen und machteine eigene Sylbe mit diesem Buchstaben aus; alsin äiviileö, inten cieci, ereäteil, imimäteä örc. Inallen Fällen bleibt der Accent wie in dem ursprüng-lichen Worte; als

ellab'lislieö, «leter'min'ä, unbonnöeä,cultivstecl öcc.

Endigungen in

Dielsylbigc Worte haben den Accent gemeiniglich auf-er dritten Sylbe vom Ende; z. E. ar ro§snce, el'eZanee,liZnssicgnee öde.

Ausgenommen itens, wenn das Stammwort den Ac-cent äuf der letzten Sylbe hat)'so hat ihn das Her-geleitete auf der Vorletzter»; z. E. appearance,^Türsnee, von ^ppear, Silurs.

Auchotcns, wenn zwey Consonante vorhergehen;als abünäsnes, cliscorclsnoe.

Wenn vor der Sylbe snce ein i siehet, so wird der Vo-cal zur letzten Sylbe gezogen und formirt damit einen Oipli-tkon^; als racliance wird (rahdfchens) gelesen.

Ausgenommen in dlom. die aus Verb. '.vclche sich inzt endigen, formirt worden, macht das i eine Sylbe mehraus, z. E. sllisnce, äeüance, von sll/, äes^, (alleiäns.)

Endigungen in

Die vielsylbigen Worte ence, haben den Accent aufder dritten Sylbe; z. E. in uoeenee, maAnik'icenoe, bene-v'olence öce.

Ausnahmen: itens hergeleitete Worte behalten den Accentihres Stammworts; z» E. Uilborencs Lc.von aäbore.

Ltens,