40 Von dem Accent oder Sylbenlaut.
liegt der Accent aufdem />. Dieses unterscheidet b von den übri-gen Buchstaben, und die erste Sylbe von der andern; und wennauch noch mehrere Sylben hinzukommen, so wird sich immerdie erste Sylbe durch den Accentvon den andern unterscheiden.
In hem Worte repüts ist das n der Unterscheidungs-buchstabe; so wie die Sylbe, in welcher u stehet, die Unter-scbeidungssylbe ist. Wenn aber zu diesem Worte mehrereSylben kommen; so fallt der Accent auf die erste Sylbe,und in dem Worte rep'utable wird alsdann das p' der Un-terscheidungsbuchstabc.
Würde man z. E. den Accent in dem Worte enstasvonr,auf das mittlere e legen; so würde man es nothwendig en.äs.'vonr das ist (inlihwor) aussprechen, da es doch en-«lvsvour. das ist (indem wor) gelesen werden muß. DerAccut kann aber auch auf den 2ten e stehen, als enäLsvour.
Allgemeine Regeln vom Accent einsylbiger Worte.
Einsylbige Worte, die nur Einen Vocal haben und sichmit einfachen Consonanten endigen, dehnen sich auf den Con-sonanten aus und haben dann gewöhnlich den ersten Laut, dasist kurz.
Unter dem ersten Laut wird nun aber verstandenDas u ä
-er
- ; i
- o a
und - u V als in bst', bet', 6t', not, bn't.
(hätt, bett, fitt, natt, hott.)
Es bleibt das nehmliche, wenn auch die Sylbe 2, z, 4oder ; Buchstaben bat; als am', leä', 8plt, 8trop, strucle Lrc,(amm, ledd, spitt, strapp. strock.)
Allsgenommen, wenn a vor r stehet, so ist das a mehrgedehnt; als in Oär, bar, für (kär, bar, fär oderkähr, bahr, fahr.) bey welcher letzter Aussprache dass ziemlich den Laut eines Deutschen a haben muß,oder vielmehr den Laut eines italiänischen a.
i) Das