Von der Prommciation der Consonanten. z r
in kiel!, den', Kim', Kit' (hell, Kenn, Kimm, Kitt.)
Kolli, koule, kürt, küsk Leo. (hohld, hauß, Hort,hosch.)
Das k ist stumm, in keir, Koneib, konour, küstler, K6urkogpital, kümble, kümor ürc. wird ausgesprochen (ehr,'an'-nist, an'-nor, as'-iör, aur, aspttäll, umbll, jub -niorrc.)
Allein das k wird vielfältig gekraucht, wo der Mangeldes Englischen Alphakets ergänzet werden muß; denn verei-niget mit c, das ist ok, stehet es für tsch; als in LKurm(tscharm.)
j als Consonant im Englischen.
Hat den Laut wie das weiche §, nehmlich dsch.
Dieser Buchstabe wird einem Fremden etwas schwer soganz eigentlich auszusprechen; wird aber doch sehr leicht her-vorgebracht, wenn man das ä, mit dessen Hülfe der rechteLaut entstehet, nur mit einem etwas scharfen Hauch aus«spricht; als
in sack, stw, selb, soke, so^, sülb (dschäck,dschär, dschest, dschick, dschohk, dschai, dschost.)
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Hat den Laut von hart c, und wird vor e und i ge-braucht, wo nach der Englischen Analogie das c weich seynwürde; als
in xln§, Xept, 8k!rt (king, kept, skert.)
Lkeprick (skep'- tick) so sollte dies Wort eigentlich ge-schrieben werden und nicht 8ceptick, weil 8o wieein bloses s lautet, wie in 8cene (sthn.)
Das K wird gebraucht vor n in Know, Knür, verliertaber bey solchen und allen ähnlichen Worten seinen Laut, undes werden diese nur (no und natt) ausgesprochen.
L ist zwar überflüssig, wenn es an ein hartes c gesetzt wird,wie in kivck, 8ckck; allein es giebt einen scharfem Nach-klang.
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