Von der PronunciaLion der Vocal. u. der VIplitkon§. 7
Anmerkung. In den mehrsien Worten, die sich mit beanfangen; als bebin', bk-fors, befäem, bei)' Lrc-wo der Accent auf der letzten Sylbe liegt, sprechengar Viele das e wie 1 aus; allein die mehrsien Eng«ländcr geben diesem e den'Zwischenton von ei, daSist nicht völlig e und nicht ganz i.ztcns. Stumm ist das e am Ende eines jeden vielsylbigenWorts (einige fremde eigenthümliche Nahmen ausge-nommen) und stehet nur am Ende, um entweder dievorhergehende Sylbe mehr auszudehnen, oder zu ver-kürzen ; als: in bans, cüne, rums, näme, (bahn,kühn, tähm, nahm); auch in liöre, märe, tbele, thä-te Lc. (hihc, mihr, dhihs, dhohs.)
Auch um den vorhergehenden Vocal in einer kurzen Sylbeeines Worts, das durch das hinzukommende stummee eineganz andere Bedeutung bekommt, zu verlängern;als: 6un', der Fluch oder der Bann, wird (bann)gelesen;
in 6ane, wo ein e hinzu kommt, wird es (bähn) gelesen,und heißt das Gift, oder das Verderben.
Oän, eine Kanne, auch können, wird (kann) gelesen;
in Läue kommt ein e hinzu, und wird (kähn) gelesen,heißt ein spanisch Rohr;
km, (pinn) eine Nadel rc. ?mo, (pein) eine Fichte;
to rob (tu rabb) rauben rc. kobe (rohb) ein langes Kleid,und dergleichen.
Das e ist auch stumm in l,ov's, Ziv'c, liv'eörc. (loww,giww, liww.)
Auch bleibt das e in der Mitte dieser Worte stumm, wennnoch eine oder mehrere Sylben hinzukommen; als inMme, nämel)', (nähm, nähmli); lov'e, lov'el)' (loww,Iowwli); l.ov elinels, kor^iv'enefs (loww - lincß, far-giww'-neß) und so weiter in allen Worten, wo das eursprünglich bey einsylbigeu Worten Mmm ist.
4 tens