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©djulgcriitf (haften.
bie Siftanj ohne aßen ülnftanb gteicE) Suß, ocer für jüngere ©d)üler negatio machen, weilber ©djüler beim 2iufftef;en auS feinem ©ipplap fierauätreten fann. Sei aßen mehr«ftfcigen Sänfen muff man entweber eine Siftanj julaffen, über man muff eine fotdjejcfjaffen fönnen bunt) Slufflappen ber ©ifjbanf ober burdf; Sluf« über Slbftappen ober Sor«fdjieben be§ ^3ult6rett§. 2Benn man bei feftfteljenbem -ßult unb ©i£ eine Sijtanj ein»führt, fo brauet biefelbe mit Sücfftdjt barauf, baß baS ©tef)en oerhältniSmäßig feljrfeiten oorfommt, unb baß alfo eine Unbequemlidhfeit in biefer ©teßung leister ertragenrcerben fann, nur flein ju fein, nicht größer als 3—6 Eentimeter für 6—18jährigeSpüler; man foßte aber in biefem gaß bie ©i^banf um eben fo Diel fdjmäler matten,bamit bie Entfernung be§ ‘fSultbrettS Oon ber Sücfenlehne nid^t größer wirb, bamit ficf)alfo aud) beim Schreiben ber Sücfen beS ©djüterS immer nocfj an ber Sehne befinbet.3lm wenigften ju empfehlen ift eine jum lufflappen eingerichtete ©i^banf, toeil beibiefer Einrichtung Sefd)äbigungen ber Schüler ober wenigptenS if)rer Kleiber am ^äufigftenOorfümmen; aber auch bie bi§ je($t beftehenben Sorrid)tungen jnm 9lnf= ober 2lbftappenüber jum Sorfdjieben beS ißultbretteS ftnb nicht über aßen STabel erhaben. SeimÄlappenfpftem werfen fid) häufig beibe Sif&hälften unabhängig oon einanber unb fd)Iießenbann am ©toß nidht mehr eben jufamtnen, bie betoeglidhe ißartie febert, wenn fte frummwirb, unb giebt überhaupt leidet Seranlaffung ju ©piel, ©törung unb Sefdhäbigung ber©djüler, unb bie Seweglid)feit ber jum Sorfdhieben eingerichteten -pultbretter erfährthäufig genug Unterbrechungen, wenn Unreinigfeiten jwifd)en bie Saufleiften geraten. Se=weglidje Seile am ipult ftnb nur bann juläfftg, wenn man ftch ber Serwenbung oofl«fommen trocfenen ^olgeS, fe^r genauer ülrbeit unb feljr forgfamer Sehanblung ber Sor»richtungen Derfichert halten fann. Sie auf einer 9lpe, einem eifernen Sorn brehbaren©ipe geben ju mutwißigen Sewegungen ber ©chüter 2Inlaß unb ftnb beSljalb nidht juempfehlen.
SaS unterhalb beS Sifcf)e§ anjubringenbe Südherbrett bient jur Aufnahme berjeweilig nidht benähten Sefe« unb Schreibgeräte ber Schüler; eS barf bie güße beSfifcenben ©cijüterS nicht fpnbern unb muß für bie notwenbigen Sücher Säume bieten.Sie Sage ber Sorberfante be§ SücherbrettS ift burd) bie Siete unb Sänge beS £)ber=fdjenfelS beftimmt; bie Sidfe betreiben beträgt ba, wo er auf bem Sanfranb aufliegt,für bie oerfdjiebenen SUterSftufen ber ©chüler unb ©chüterinnen, einfdht. Kleiber, jwif^en8 unb 12 Sentimeter, feine Sänge 30—50 Eentimeter; ba nun aber ber Dberfdjenfelnicht an ber Sehne, fonbern weiter oorn beginnt, unb ba man fowrf in Sänge als §öhenoch einigen freien Spielraum haben muß, fo ergiebt fief) für bie wagerechte EntfernungDdu §interfante beS SücherbrettS unb Sehne, refp. fpinterfante ber ©ipbanf, ein 9Saßoon 35—55 Eentimeter, unb für bie {entrechte Entfernung jwifchen §interfante amSüd)erbrett unb Sorberfante an ber ©ifjbanf ein 9Jtaß oon 10—15 Eentimeter. ©egenoorn ju füß baS Süctjerbrett 1—2 Eentimeter ©efäß haben, bamit bei SrfchütterungenbeS ^3ult§ bie Sücher n. f. w. nicht hetauSfaflen. ©egen oorn ift ber Südjerraumnicht Ooßftänbig ju fd)ließen, um baS überwacE)enbe 9tuge beS SehrerS nicht ju hinbern.Enblidh ift eS jweefmäßig, wenn man ben jebem einzelnen ©chüler jufommenben Südier«raum oorn nädjften abfdjeibet mit §ilfe eines jwifdjen ißultbrett unb Sücherbrett ein«geflohenen SrettdjenS.
Sie güße für ©ipbanf unb 'fMt werben entweber auS £wlj ober au§ ©ußeifenhergefteflt; in beiben gäflen müffen fte fo geformt fein, baß fie baS 2lu§= unb Eingehennicht hinbern, unb feine ©etegenfjeit ju Sefctjübigungen ber ©chüler geben; auch bürfenDie Unterftühungen beS :}3ultS ben ftpenben ©chüler nidht hebern, unb alfo jebenfaßSnur an ©renjen ber ©ifjplä^e angebracht fein, niemals jwifchen biefen ©renjen. EiferneSüße haben oor hölzernen ben Sorteil, baß, ba fie bebeutenb fchtnäler unb auch bünnerhergefteflt werben fönnen als biefe, fie ben Saum unter ben Sänfen unb Suiten oielburchfidjtiger laffen unb alfo bie 2lnfrecf)thaltnng ber Drbnung, bie Seinigung unb Sein«