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Vaterlandsliebe.
uodis mens, mos, ütsoiplina nota 6886 äobet, vsl gniu ost xatria, xarons omntumnostrum, vsl guia tanta saxiontia ln iura oonstituonäo putanäa. ost,yuanta kuit in ins tantls oxibns iinxorii eomparanäls." Wie hätte auch eine specisischeAnhänglichkeit an Land und Volk des alle Länder und Völker umfassenden Orbis ent-stehen sollen! Wohl hat Ooid für den geheimnisvollen Zug, welcher das Herz mitdem heimatlichen Boden verbindet, den schönen Ausdruck gefunden (Lx ?onto, I. 2,35 f.): „iilesoio gua natalo soluin änlesäino ounetos Vnoit, ot iwmemoros non siult6886 sni." Aber was der Verbannte dabei empfand, daS war doch wesentlich die Sehn-sucht nach der Anregung, der Unterhaltung und dem Comfort des in geselliger wie inpolitischer Beziehung tonangebenden Lebens der Hauptstadt, welches dem Römer so sehrzur anderen Natur geworden war, daß er, ferne davon, eben so wenig wie der Pariser,oder auch wie der Berliner, der Wiener, der Hamburger, auf die Dauer sich wohl undbehaglich fühlen konnte. Die Stadt Nom ist die xatria, nach welcher Livius (V. 54)den Camillus seine Sehnsucht aussprcchen läßt in den Worten: „tzuotiosenimM
xatria. in montom vonirot, Imoe omnia ooourrsdunt, coiios, oamxiguo, 6t ll'idoris 6t assuetaoouiis r6§io, 6t lloo eooium, 8ud <pno natus 6äuoatn8<pu6 ossom;" und um denselbenGegenstand der Vaterlandsliebe handelt es sich bei Cicero's Ansspruch (luse. V, 37):„Lin al,6886 patria miserum ost, pisnao miserorum provinoiae sunt, ox «zultzus aä-moLum panoi in xatriain rovortnntnr." Auch wenn er (1)6 i6§§. II. 2, 5) eindoppeltes Vaterland unterscheidet, nnam natnrao, aitoram oivitatis, oder: aitsrain loci,aitorain snris, so bezieht sich diese Unterscheidung nur auf Geburtsort und Wohnort,nicht etwa auf das Geburtsland im Gegensatz zu dem, in dessen staatliche und rechtlicheGemeinschaft man eingetreten ist. Die Griechen dagegen wußten sich bei aller innererGetheiltheit ihres Volkes in verschiedene Stämme doch durch gemeinsame Abstammungvon vorneherein untereinander verbunden und von den Nichtgricchen bestimmt unterschie-den. Sie hatten in Griechenland den Boden gefunden, welcher wie kein anderer geeignetwar, die reiche Anlage des Volkes auf das vielseitigste und kräftigste entwickeln zuhelfen (vgl. den Art. „Geschichte der Pädagogik V. S.729). Sie wußten, daß ihre Re-ligion, ihr Staatsleben und ihre Sitte, ihre Wissenschaft und Kunst, alle die geistigenund ethischen Vorzüge, durch welche sie den Barbaren sich überlegen und zur Herrschaftüber sic berufen fühlten «y/erv k/x»s. üurip. Ipli. ^.nl. 1379), zugleich
mit jenem Lande verwachsen waren. Und darum ist im griechischen Patriotismus mitder sittlichen Hingebung an die Ordnung des Staates auch die natürliche Anhänglichkeitan den vaterländischen Boden und an diesVolksgenossen verbunden. Schon Homer zeugtimmer wieder von dieser Treue gegen den geliebten Boden des Vaterlandes: Odysseussehnt sich in verzehrendem Verlangen, nur den Rauch der Heimat wieder einmal empor-steigen zu sehen (Odyss. I. 57 ff.; vgl. V. 83, 161), und Agamemnon vergießt Freuden-thränen, da sein Fuß den vaterländischen Boden wieder berührt. Wohl hatten dieDorier etwas von der römischen Neigung an sich, die Idee des Staates von ihrer realenNaturbasis abzulösen, und die Abstraction der späteren Zeit gefiel sich sogar darin, denBegriff des als einen dem Gebiete der sittlichen Freiheit angchörenden von dem
ein bloßes Naturverhältnis ausdrückenden des n-rryiwrhs zu unterscheiden (^.inmouius,Do ckitkorontia vooadulornm p. 115: x«l Arceoeyki.
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Aoüloz öoülw. ^ /«y naryts xcel kirt und dazu I?ll 0 tiu 8 p. 402:
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'Lllisvwv' ük ol Aber auch die Lacedämonier dachten gewiß nicht
bloß an die heiligen Gebote des Staats, sondern auch an ihre Abstammung von dem„unbezwungenen Herakles" und an Taygetos und Enrotas, wenn sie dem Athener Tyr-taios nachsangen: „Ja, rnhmwürdig erlag, wer, ein tapferer Mann, bei der StreiterVordersten fiel in dem Kampf, schirmend das heimische Land;" und auch uns muthetdieses griechische Wort ganz anders an, als die reflectirte Nachdichtung des Römers Ho-