günffev Slbfcßntff.
grßaltung bed Satafterd
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ß^d würbe nur von einem geringen Slußen feim, ein ge;ncuieo Sata|ter ju machen, unb hierauf foviel Seit/ fovielSOiüße unb foviel ©elb ja verroenben, wenn man nic()tgleirß vom Anfänge folcßeSinticßtungen träfe, wobureßbas Saia|tcr |icß erteilt, inbem es allen ©emegutigenunb 83eränbcrungcn bed ©obend folgt unb fo immer betber ©egenwart bleibt — unb oßne ^u veraltern. SBirf>aben aber feßon bemerft, baß biefed bie fcßwäcßfie
©eite am granjbfifcßen Satafrer iß, unb baß ber
ftdtffte Siumurf, ben bie lUtrad gegen bie Jortfeßungbed Sataßerd machten, ber war, baß bad Sataßcrin breißig Sauren wieber völlig in SJerwirrung fet;nwürbe — man ßabc biefed an bem Sataßer in ©ie;mont unb ©avogen gefeßett, ivelcßed nur etwa 3o
Saßre alt gewefen, ald biefc Sdnber granfreieß un;
terworfen worben, unb man ßabe in ißneit bad Sa;taßer wieber fo von vorne aiifangcn muffen, als;wenn noeß gar feind, bort vorßanben gewefen.©eit fo ftnb bei und bie Sata|ferarbeiten, fo manumd 3aßr ijZo in bem Jjerjogtßunte Sleve unb inbem Jj>er$ogtßume ©erg auf ©pecialvermeffungenber 2l'emter grünbete — fo gäitjlicß ju ©runbe ge;gangen, baß cd gerabe iß, ald wenn fie nie bagc;