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[1] (1821) [Altes Testament]
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641
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und Bekehrung.

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Der Essypter Heimsuchung Iesaia 19. 20. 21.io. Und die da Halter haben, sammt allen,

die Teiche ums Lohn machen, werden bekümmertseyn.

11. Die Fürsten zu Zoan sind Thoren, dieweisen Räthe Pharao sind im Rath zu Narrengeworden. Was sagt ihr doch von Pharao:Ich bin der Weisen Kind, und komme vonalten Königen her?

12. Wo find denn nun deine Weisen? Laß fiedirs verkündigen und anzeigen, was der HerrZebaoth über Egypten beschlossen hat.

13. Aber die Fürsten zu Zoan find zu Narrengeworden, die Fürsten zu Noph sind betrogen;fie verführen sammt Egypten den Eckstein derGeschlechter.

i^. Denn der Herr hat einen * Schwindelgeistunter sie ausgegossen, daß sie Egypten verführenin allem ihrem Thun, wie ein Trunkenbold tau-melt, wenn er speyet. *<-.29,10. i mn. 22,21.

15 . Und Egypten wird nichts haben, das Hauptoder Schwanz, Ast oder Strumpf zeuge.

. Zu der Zeit wird Egypten seyn wie Wei-ber; und sich fürchten und erschrecken, wenn derHerr Zebaoth die Hand über fie weben wird.

17. Und Egypten wird sich fürchten vor demLande Juda, daß, wer desselbigen gedenkt, wirddavor erschrecken, über dem Rach des HerrnZebaoth, den Er über sie beschlossen hat.

18. Zu der Zeit werden fünf Städte in Egyp-tenland reden nach der Sprache Canaans, undschwören bey dem Herrn Zebaoth. Eine wirdheissen Jrheres.

is. Zu derselbigen Zeit wird des Herrn Altarmitten in Egyptenland seyn, und ein Mahlsteindes Herrn an den Grenzen,

20. Welcher wird ein Zeichen und Zeugniß seyndem Herrn Zebaoth in Egyptenland. Denn siewerden zum Herrn schreyen vor den Beleidigern:so wird er ihnen senden einen Heiland undMeister, der sie errettet.

21. Denn der Herr wird den Egyptern bekanntwerden; und die Egypter werden den Herrnkennen zu der Zeit, und werden ihm dienen mitOpfer und Speisopfer, und werden dem * Herrngeloben und halten. * Pced. 5,3.

22. Und der Herr wird die Egypter * plagen

und heilen; denn sie werden sich bekehren zumHerrn; und er wird sich erbitten lassen, undsie heilen. *1 Sam. 2,6.

23 . Zu der Zeit wird eine Bahn seyn vonEgypten in Assyrien, daß die Assyrer in Egyp-ten , und die Egypter in Assyrien kommen, und

'die Egypter sammt den Assyrern Gott dienen.

. Zu der Zeit wird Israel selb-dritte seyn,mit den Egyptern und Assyrern, durch denSegen, so auf Erden seyn wird.

25. Denn der Herr Zebaoth wird fie segnen,und sprechen: Gesegnet bist du, Egypten, meinVolk, und du Assur, meiner Hände Werk, unddu Israel, mein Erbe.

Das 20. Capitel.

Der Egypter und Mohren Gefängniß.

1. ^-m Jahr, da * Tharthan gen Asdod kam,^ als ihn gesandt hatte Sargon, der König

zu Assyrien, und stritte wider-k Asdod, und ge-wann fie; * 2 Kön. 18, 17 . -k-i Sam. s, 1.

2. Zu derselbigen Zeit redete der Herr durchJesaia, den Sohn Amoz, und sprach: Gehehin, und ziehe ab den Sack von deinen Len-den , und ziehe deine Schuhe aus von deinenFüßen. Und er that also, ging nackend undbarfuß.

3. Da sprach der Herr: Gleichwie mein KnechtJesaia nackend und barfuß gehet, zum Zeichenund Wunder dreyer Jahre, über Egypten undMohrenland;

Also wird der König zu Assyrien Hintreibendas gefangene Egypten, und vertreiben Mohren-land , beydes Jung und Alt, nackend und bar-fuß , mit bloßer Scham, zu Schanden Egyptens.

5. Und sie werden erschrecken, und mit Schan-den bestehen, über dem Mohrenlande, darauf siesich verließen; und wiederum das Mohrenlandüber den Egyptern, welcher fie sich rühmeten.

6 . Und die Einwohner dieser Inseln werdensagen zu derselbigen Zeit: Ist das unsere Zuver-sicht, da wir hinflohen um Hülfe, daß wir erret-tet würden von dem Könige zu Assyrien? Wiefein find wir entronnen!

Das 21. Capitel.

Die Last Babels, Duma und Arabiens.

1. A>ieß ist die Last über die Wüste am Meer:^ Wie ein Wetter vom Mittag kommt,

das alles umkehret; so kommt es aus der Wüste,aus einem grausamen Lande.

2. Denn mir ist ein hartes Gesicht angezeiget.Ein Verächter kommt wider den andern, einVerstörer wider den andern. Ziehe herauf,Elam; belege sie, Madai: ich will alles seinesSeufzens ein Ende machen.

3. Derhalben sind meine Lenden voll Schmer-zen, und Angst hat mich ergriffen, wie eine

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