Anzahl
N e h e m i a 6. 7.
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i i. Ich aber sprach: Sollte ein solcher Mannfliehen? Sollte ein solcher Mann, wie ich bin,in den Tempel gehen, daß er lebendig bleibe?Ich will nicht hinein gehen.
12. Denn ich merkte, daß ihn Gott nicht ge-sandt hatte. Denn er sagte wohl Weissagungauf mich, aber Tobia und Saneballat hattenihm Geld gegeben.
1 3 . Darum nahm er Geld, auf daß ich michfurchten sollte, und also thun, und sündigen ,daß sie ein böses Geschrey hätten, damit sie michlästern möchten.
i^. "Gedenke, mein Gott, des Tobiä und Sa-neballats nach diesen feinen Werken; auch derProphetin» Noadja, und der andern Propheten,die mich wollten abschrecken. ' Ps. r-v 22.
15. Und die Mauer ward fertig am fünf undzwanzigsten Tage des Monaths Elul, in zweyund fünfzig Tagen.
16. Und da alle unsere Feinde das höreten,fürchteten sich alle Heiden, die um uns her waren,und der" Muth entfiel ihnen; denn sie merkten,daß dieß Werk von Gott war.
- 1 Mos. 42 / 28. 1 Sam. 17 / 32 .
17 . Auch zu derselben Zeit waren viele derObersten Juda, derer Briefe gingen zu Tobia,und von Tobia zu ihnen.
18. Denn ihrer waren viele in Juda, die ihmgeschworen waren; denn er war ein SchwagerSachanja, des Sohnes Arah, und sein SohnJohanan hatte die Tochter Mesullams, desSohnes Berechja.
19. Und sagten Gutes von ihm vor mir, undbrachten meine Rede aus zu ihm. So sandtedenn Tobia Briefe mich abzuschrecken.
Das 7 . Capitel.
Wächter der Stadt/ Zahl und Geschenke des Volks.
1. Aa wir nun die Mauern gebauet hatten,^ hängete ich die Thüren ; und wurden
bestellet die Thorhüther, Sänger und Leviten.
2. Und ich geboth meinem Bruder Hanani,und Hananja, dem Pallastvogt zu Jerusalem(denn er war ein treuer Mann, und gottesfürch-tig vor vielen andern)
3 . Und sprach zu ihnen: Man soll die Thorezu Jerusalem nicht aufthun, bis daß die Sonneheiß wird; und wenn man noch arbeitet, sollman die Thür zuschlagen und verriegeln. Undes wurden Hüther bestellet aus den BürgernJerusalems, ein Jeglicher auf seine Huth undum sein Haus.
des Volks.
Die Stadt aber war weit von Raum undgroß, aber wenig Volks darinnen, und dieHäuser waren nicht gebauet.
5 . Und mein Gott gab mir in das Herz, daßich versammelte die Rathsherren und die Ober-sten und das Volk, sie zu rechnen. Und ichfand ein Register ihrer Rechnung,
6 . Die vorhin herauf gekommen waren ausdem Gefängniß, die NebueadNezar, der Königzu Babel, hatte weggeführet, und zu Jerusalemwohneten und in Juda, ein Jeglicher in seinerStadt,
7 . Und waren gekommen mit Serubabel,Jesua, Nehemja, Asarja, Raamja, Nahemani,Mardochai, Bilsan, Mispereth, Bigevai,Nehum und Baena. Dieß ist die Zahl derMänner vom Volk Israel.
8. Der Kinder Pareos waren zwey tausendhundert und zwey und siebenzig.
9 . Der Kinder Sephatja, drey hundert undzwey und siebenzig.
10. Der Kinder Arah, sechs hundert und zweyund fünfzig.
11. Der Kinder * PahathMoabs unter denKindern Jesua und Joabs, zwey tausend achthundert und achtzehn. " Efta 2, s.>
12. Der Kinder Elams, tausend zwey hundertund vier und fünfzig.
13. Der Kinder Sathu, acht hundert und fünfund vierzig.
1^. Der Kinder Sacat, sieben hundert undsechzig.
15. Der Kinder Benui, sechs hundert und achtund vierzig.
16. Der Kinder Bebai, sechs hundert und achtund zwanzig.
17. Der Kinder Asgads, zwey tausend dreyhundert und zwey und zwanzig.
18. Der Kinder Adonikams, sechs hundertund sieben und sechzig.
19. Der Kinder Bigevai, zwey tausend undsieben und sechzig.
20. Der Kinder Adins, sechs hundert und fünfund fünfzig.
21. Der Kinder Aters von Hiskia, acht undneunzig.
22. Der Kinder Hasums, drey hundert undacht und zwanzig.
23. Der Kinder Bezai, drey hundert und vierund zwanzig.
2^. Der Kinder Hariphs, hundert und zwölf.25. Der Kinder Gibeons, fünf und neunzig.Os 0 2