«
lts,'.
>»
Ul
!!
tzliol
F'
ä§i
Die zehn Gebothe. Donner, Blitz. 2 Mo
6 . Und thue Barmherzigkeit an vielen tausen-den, die mich lieb haben und meine Gebothehalten.
7 . Du sollst * den Nahmen des Herrn, deinesGottes, nicht mißbrauchen; denn der Herr 1 -wird den nicht ungestraft lassen, der seinenNahmen mißbrauchet. ' 3 M->s. 19/12. - Mos. 3, 11.
Marth, 3, 33. -s 3 Mos. 24, 16 .
8. Gedenke des * Sabbathtages, daß du ihn
heiligest. * c. 23, 12 . tt 31, 14. e. 33, 2 . 3 Mos. 3, 12 . Ez. 20 , 12 .
9. Sechs Tage sollst du arbeiten, und alledeine Dinge beschicken;
10. Aber am siebenten Tage ist der Sabbathdes Herrn, deines Gottes. Da sollst du keinWerk thun, noch dein Sohn, noch deine Toch-ter , noch dein Knecht, noch deine Magd, nochdein Vieh, noch dein Fremdling, der in deinenThoren ist.
i i. Denn in * sechs Tagen hat der Herr Him-mel und Erde gemacht, und das Meer, undalles, was darinnen ist; und ruhete am sieben-ten Tage. Darum segnete der Herr den Sab-bathtag, und heiligte ihn. * i Mos. 2 , 2 . 3 .
12. Du sollst ' deinen Vater und deine Mutterehren, auf daß du lange lebest im Lande, dasdir der Herr, dein Gott gibt. * 3 Mos. 19 / 3 .
s Mos. 3 , 16 . Matth. 13, 4. Eph. 6 , 2 . -j- Spr. 3 , 2 . c. 4, 10 .
13 . Du * sollst nicht tödten. *Matth. 3 ,21.lä. Du * sollst nicht ehebrechen. * 3 Mos. 20,10.
Ebr. 13, 4.
15 . Du sollst nicht stehlen.
16. Du sollst kein falsches Zeugniß reden widerdeinen Nächsten.«
17 . Laß dich nicht gelüsten deines NächstenHauses. * Laß dich nicht gelüsten deines NächstenWeibes, noch seines Knechts, noch seiner Magd,noch seines Ochsen, noch seines Esels, nochalles, das dein Nächster hat. * § Mos. 3,21.
Rom. 7, 7. c. 13, 9 .
18. Und alles Volk sah den Donner und Blitz,und den Ton der Posaune, und den Berg rau-chen. Da sie aber solches sahen; flohen sie, undtraten von ferne,
19. Und sprachen zu Mose: Rede du mit uns,wir wollen gehorchen; und laß Gott nicht mituns reden, wir möchten sonst sterben.
20. Mose aber sprach zum Volk: Fürchtet euchnicht; denn Gott ist gekommen, daß er euchversuchte, und daß seine Furcht euch vor Augenwäre, daß ihr nicht sündiget.
21. Also * trat das Volk von ferne; aber Mosemachte sich hinzu ins Dunkele, da Gott innen war.
* c. 19/ 17. Ebr. 12 , 18 .
se 20 . 21 . Weltliche Gesetze und Rechte. 75
22. Und der Herr sprach zu ihm: Also sollstdu den Kindern Israel sagen: Ihr habt gesehen,daß ich mit euch vom Himmel herab geredethabe.
23. Darum * sollt ihr nichts neben mir machen,silberne und goldene Götter sollt ihr nicht machen.
* c. 34, 17. 3 Mos. 26 , 1 .
2-j. Einen * Altar von Erde mache mir, daraufdu dein Brandopfer und Dankopfer, deineSchafe und Rinder opferst. Denn an welchemOrt ich meines Nahmens Gedächtniß stiften werde,7 da will ich zu dir kommen, und dich segnen.
* c. 27 , 1 . 8. s- 29 , 42. 3 Mos. 12 . 3.
25 . Und so du mir einen * steinernen Altarwillst machen, sollst du ihn nicht von gehauenenSteinen bauen; denn wo du mit deinem Messerdarüber führest, so wirst du ihn entweihen.
* 3 Mos. 27, 3. Jos. 8, 31.
26. Du sollst auch nicht auf Stufen zu meinemAltar steigen, daß nicht deine Scham aufge-decket werde vor ihm.
Das 21. Capitel.
Ordnung vom Gesinde. Wie auch über Mörder und Todtschläger.
1. r^ieß sind die Rechte, die du ihnen sollst^ vorlegen:
2. So du einen * Ebräischen Knecht kaufest,der soll dir sechs Jahre dienen; im siebentenJahr soll er frey ledig ausgehen.
* Z Mos. 23, 39 . 3 Mos. 13, 12 . 8er. 34, 14.
3 . Ist er ohne Weib gekommen, so soll erauch ohne Weib ausgehen. Ist er aber mitWeib gekommen, so soll sein Weib mit ihmausgehen.
2,. Hat ihm aber sein Herr ein Weib gegeben,und hat Söhne oder Töchter gezeuget; so solldas Weib und die Kinder seines Herrn seyn,er aber soll ohne Weib ausgehen.
5 . Spricht aber der Knecht: Ich habe meinenHerrn lieb, und mein Weib und Kind, ich willnicht frey werden;
6 . So bringe ihn sein Herr vor die Götter,(Richter) und halte ihn an die Thür oder Pfosten,und bohre ihm mit einem Pfriemen durch seinOhr; und er sey sein Knecht ewig.
7 . Verkauft Jemand seine Tochter zur Magd,so soll sie nicht ausgehen wie die Knechte.
8 . Gefällt sie aber ihrem Herrn nicht, undwill ihr nicht zur Ehe Helsen; so soll er sie zulösen geben. Aber unter ein fremdes Volk siezu verkaufen, hat er nicht Macht, weil er sieverschmähet hat.
K 2