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[1] (1821) [Altes Testament]
Entstehung
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19
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Isaaks Geburt. Austreib, -er Hagar. 1 Mose 21.

Das 21. Capitel.

Isaaks Geburt/ Austreibung JsmaelS. AbrahamS Bund mitAbimekech.

der Herr suchte heim Sarah/ wie Er^ gere-et hatte/ und that mit ihr / wie Er' geredet hatte. * c. 17, 19. c. i«, 10.

2. Und Sarah ward schwanger/ und * gebarAbraham einen Sohn in seinem Alter / um dieZeit / die ihm Gott geredet hatte. * c. 25,19.

1 Chron. 1 / 31 . Matth, i, 2. Luc. 3 , 34 . Ap. Gcsch. 7 / 8 .

Gal. 4 / 22 . Ebr. 11 / ii.

3 . Und Abraham hieß seinen Sohn / der ihmgeboren war/ * Isaak / den ihm Sarah gebar/

* c. 17 / 19.

- 4 . Und beschnitte ihn am achten Tage / wie *ihm Gott geboten hatte. * c. 17/ n. 12.

5. Hundert Jahre war Abraham alt/ da ihmsein Sohn Isaak geboren ward.

6 . Und Sarah sprach: Gott hat mir ein '

Lachen zugerichtet; denn wer es hören wird / derwird meiner lachen ; * e. 17/17. «. 18/12.

7. Und sprach: Wer dürfte von Abrahamsagen/ daß Sarah Kinder säugete/ und hätteihm einen Sohn geboren in seinem Alter?

8 . Und das Kind wuchs/ und ward entwöh-net ; und Abraham machte ein großes Mahl amTage / da Isaak entwöhnet ward.

9. Und Sarah sah den Sohn Hagars / derEgyptischeii/ den sie Abraham geboren hatte/daß er ein Spötter war;

10. Und sprach zu Abraham: * Treibe diese

Magd aus mit ihrem Sohne; denn dieser Magd-i- Sohn soll nicht erben mit meinem SohneIsaak. * Gal. 4 / 30 . -s Nicht. 11/ 2.

11. Das Wort gefiel Abraham sehr übel/ umseines Sohnes willen.

12. Aber Gott sprach zu ihm: Laß dirs nichtübel gefallen des Knabens und der Magd halben.Alles / was dir Sarah gesagt hat/ dem gehorche.Denn * in Isaak soll dir der Same genannt

werden. * c. 17 / 21. Röm. 9 / 7 . Gal. 4 / 28. Ebr. 11/ 18.

13. Auch ' will ich der Magd Sohn zum Volkmachen / darum / daß er deines Samens ist.

* c. 16/ io. e. 17/ 20. c. 23 / 16.

1 - 4 . Da stand Abraham des Morgens früh auf/und nahm Brot und eine Flasche mit Wasser /und legte es Hagar auf ihre Schulter/ und denKnaben mit / und ließ sie aus. Da zog sie hin,und ging in der Wüste irre bey Bersaba.

15 . Da nun das Wasser in der Flasche auswar / warf sie den Knaben unter einen Baum /

16. Und ging hin / und setzte sich gegen über

Abimelechs Bund mit Abraham. 19

von ferne / eines Bogenschusses weit; denn siesprach: Ich kann nicht zusehen des KnabensSterben. Und sie setzte sich gegen über/ undhob ihre Stimme auf / und weinete.

17. Da erhörete Gott die Stimme des Kna-bens. Und der Engel Gottes rief vom Himmeldie Hagar, und sprach zu ihr: Was ist dir,Hagar? Fürchte dich nicht; denn Gott hat er-höret die Stimme des Knabens/ da er lieget.

18. Stehe auf, nimm den Knaben, und führe

ihn an deiner Hand; denn Ich * will ihn zumgroßen Volk machen. * c. 17/ 20.

19. Und Gott that ihr die Augen auf, daß sieeinen Wasserbrunnen sah. Da ging sie hin,und füllete die Flasche mit Wasser, und tränkteden Knaben.

20. Und Gott war mit dem Knaben; -erwuchs,und wohnete in der Wüste, und ward ein guterSchütze,

21. Und wohnete in der Wüste Pharan. Undseine Mutter nahm ihm ein Weib aus Egypten-land.

22. Zu derselbigen Zeit redete * Abimelech undPhichol, sein Feldhauptmann, mit Abraham,und sprach: Gott ist mit dir in allem, das du

thust. * c. 26/ 26.

23. So schwöre mir nun bey Gott, daß dumir, noch meinen Kindern, noch meinen Neffenkeine Untreue erzeigen wollest; sondern die Barm-herzigkeit, die ich an dir gethan habe, an mirauch thust, und an dem Lande, da du ein Fremd-ling innen bist.

2^. Da sprach Abraham: Ich will schwören.

25. Und Abraham strafte Abimelech * um desWafferbrunnens willen, den Abimelechs Knechtehatten mit Gewalt genommen. ' e. 26/13.18.

26. Da antwortete Abimelech: Ich habe esnicht gewußt, wer das gethan hat; auch hastdu mirs nicht angesaget; dazu habe ichs nichtgehöret, denn heute.

27. Da nahm Abraham Schafe und Rinder,und gab sie Abimelech; und machten beyde einenBund mit einander.

28. Und Abraham stellete dar sieben Lämmerbesonders.

29. Da sprach Abimelech zu Abraham: Wassollen die sieben Lämmer, die du besonders dar-geftellet hast?

30. Er antwortete: Sieben Lämmer sollst duvon meiner Hand nehmen, daß sie mir zumZeugniß seyn, daß ich diesen Brunnen gegrabenhabe.

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