2 Schöpfung des Menschen. Sabbath. 1 Mose 1. 2.
Paradies. Ehestand eingesetzet.
nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.
* Hiob 12/ 7 . ff.
26. Und Gott sprach: Lasset uns Menschenmachen, * ein Bild, das uns gleich sey,die da herrschen über die Fische im Meer,und über die Vögel unter dem Himmel,und über das Vieh, und über die ganzeErde, und über alles Gewürm, das aufErden kriechet. *c.-/i. c. 9/6. Eos. 4 / 24 .
27 . Und * Gott schuf den Menschenihm zum Bilde, zum Bilde Gottesschuf er ihn; und er schuf ste, einMänn-leiu und Fräulein. *0.2/7.21.22. MM. 19/4.
Marci 10/ 6 . i Cor. 11/ 7 . Eph. 4 / 24 . i Tim. 2/ 13 .
28. Und Gott segnete ste, und sprach zu ihnen:
* Seyd fruchtbar und mehret euch, und fülletdie Erde, und machet ste euch uuterthan, undherrschet über Fische im Meer, und über Vögelunter dem Himmel, und über alles Thier, dasauf Erden kriechet. - *0.22. «,.
29. Und Gott sprach: Sehet da, ich * habe
euch gegeben allerley Kraut, das sich besamet,auf der ganzen Erde, und allerley fruchtbareBäume, und Bäume, die sich besamen, zu eurerSpeise; * c. 9 / z.
30. Und allem Thier auf Erden,' und allenVögeln unter dem Himmel, und allem Gewür-ms , das da lebet auf Erden, daß sie allerleygrünes Kraut * essen. Und es geschah also.
* Ps. 147 / 9 .
31 . Und Gott sah * an Alles, was er
gemacht hatte; und siehe da, es war sehrgut. Da ward aus Abend und Morgen dersechste Tag. *2^.39,43.
Das 2. Capitel.
Nom Sabbath / des Menschen wesentlichen Theilen/ Paradieögarten/Gottes Gebolh und Ehestand.
1. Aslso ward vollendet Himmel und Erde mit^ ihrem ganzen Heer.
2. Und also vollendete Gott * am siebentenTage seine Werke, die er machte; und i- ruheteam siebenten Tage von allen seinen Werken, dieer machte; * 2 Mos. 20/ n. c. 31.17. 3 Mos. -/14.
H Esaj. 40 / 28. Ebr. 4 / 4 .
3 . Und segnete den siebenten Tag, und heiligteihn, darum, daß er an demselben geruhet hattevon allen seinen Werken, die Gott schuf undmachte.
- 4 . Also ist Himmel und Erde geworden, dasie geschaffen sind, zu der Zeit, da Gott der HerrErde und Himmel machte;
5. Und allerley Bäume auf dem Felde, diezuvor nie gewesen waren auf Erden, und allerleyKraut auf dem Felde, das zuvor nie gewachsenwar. Denn Gott der Herr hatte noch nicht reg-nen lassen auf Erden, und war kein Mensch, derdas Land bauete.
6. Aber ein Nebel gieng auf von der Erde,und feuchtete alles Land.
7. Und Gott der Herr * machte den Menschenaus einem Erdenkloß, und er blies ihm ein denlebendigen Athem in seine Nase. Und -t alsoward der Mensch eine lebendige Seele.
* c. 1/ 26. -s i Cor. 13/ 43.
8. Und Gott der Herr * pflanzte einen Gartenin Eden, gegen Morgen, und setzte den Menschendarein, den er gemacht hatte. * c. i/ n. 12.
9. Und Gott der Herr ließ aufwachsen aus derErde allerley Bäume, lustig anzusehen, undgut zu essen, und den * Baum des Lebens mit-ten im Garten, und den Baum des ErkenntnissesGutes und Böses. * Off 2/7.
10. Und es gieng aus von Eden ein Strom,zu wässern den Garten, und theilete sich daselbstin vier Hauptwasser.
11. Das erste heißt Pison, das fließet um dasganze Land Hevila, und daselbst findet man Gold.
12. Und das Gold des Landes ist köstlich, undda findet man Bedellion, und den EdelsteinOnyx.
13. Das andere Wasser heißt Gihon, dasfließet um das ganze Mohrenland.
1^1. Das dritte Wasser heißt Hidekel", dasfließet vor Assyrien. Das vierte Wasser ist derPhrath. * Dm. io/ 4.
15. Und Gott der Herr nahm den Menschen,und setzte ihn in den Garten Eden, daß er ihnbauete und bewahrete.
16. Und Gott der Herr geboth dem Menschen,und sprach: Du sollst essen von allerleyBäumen im Garten.
17. Aber von dem Baum des Erkennt-nisses Gutes und Böses sollst du nichtessen. Denn * welches Tages du davonissest, wirft du des -t Todes sterben.
* 1 Kön. 2/ 37. H Rom. 3/ 12.
18. Und Gott der Herr sprach: Es ist nichtgut, daß der Mensch * allein sey; ichwill ihm eine Gehülfinn machen, die um
ihn sey. *Prcd. 4/8. 9.
19. Denn als Gott der Herr gemacht hattevon der Erde allerley Thiere auf dem Felde,und allerley Vögel unter dem Himmel, brachte