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10 (1875) Vocabellernen - Zwingli und Nachtrag
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Volksschullehrerseminar.

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Cäsar und Pompcjus, Antonius, Augustus, Constantin, Julian). Preußischer Lehr-plan. In 3. Bilder von dem Leben der wichtigsten Kulturvölker des AlterthumS;ausführlicher die Geschichte der Hellenen: a) das Hcroenzeitaltcr, b) das Zeitalter derGesetzgeber, e) von den Perscrkriegen bis auf Alexander den Großen; der Römer:g.) Sagen aus der Zeit der Könige, l>) die Geschichte der Republik in Lebensbildern,e) der Untergang der Republik und einiges aus der Kaiscrzeit des ersten Jahrhunderts.In 2. Land und Volk der alten Deutschen. Kämpfe mit den Römern. Die Völker-wanderung, Zeitalter der Karolinger (ausführlich: Ausbreitung des Christenthums, Karlder Große), Geschichte der großen Kaiserhäuser, Zeitalter der Kreuzzüge, Zeitalter vonden Krcuzzügen bis zur Reformation. In l. Drandenburgisch-preußische Geschichte biszur Gegenwart. An den betreffenden Stellen ist auf die bedeutendsten Ereignisse in denNachbarstaaten Bezug zu nehmen. Die methodische Anleitung beginnt in der 3. Elastein der Uebnng in zusammenhängender, freier Geschichtserzählung, setzt sich in der zweitenElaste in Lehrproben fort und schließt in der ersten mit der Beurtheilung der Leistungenin der Uebungsschule.

Geographie. Dresden. In 4. Sachsen. Verfassung des Landes; Grundzügeder Verfassungs- und Verwaltungslehre überhaupt. Horizontale und verticale GliederungDeutschlands. Charakteristik der Alpen. Bedeutung derselben für die Völker undCulturbcwegung. Die deutschen Mittelgebirge. Das deutsche Tiefland. Die Ströme.Lage der Städte und ihre durch diese gewonnene Bedeutung in Rücksicht auf die Natur-producte, auf Strategie, Cultur, Schifffahrt, Handel. Klimatische Einheit Deutschlands.Culturbild von Deutschland; Einfluß seiner Lage auf den Gang der Geschichte. DasKaiserreich und die einzelnen Staaten in politischer Beziehung. In 3. die außcrdcutschenStaaten Europas in physischer und politischer Hinsicht. Vergleichung derselben untereinander und mit Deutschland. Allgemeine Charakteristik Europas. In 2. die fremdenErdthcile in physischer und geographisch-historischer Hinsicht. Beziehungen zu Europa;in 1. physikalische und mathematische Geographie nach Winkler, Leitfaden zur Physika-lischen und mathematischen Geographie. Im Gegensätze hierzu beginnt Oesterreichin 4. (a. a. O. S. 261) mit dem Wesentlichsten aus der mathematischen und physischenGeographie, allerdings mit vorwiegender Rücksicht auf die nächste Umgebung. Daranknüpfen sich Heimatskunde und eine übersichtliche Beschreibung der Erdoberfläche; in 3.folgen Elemente der Völker- und Staatenkunde. Die europäischen Länder; in 2. dieaußereuropäischen; in 1. Wiederholung und Methodik, insbesondere die Anleitung, wieder Lehrer Heimatskundc zu behandeln hat. Der Hamburger Lehrplan hat nur inden unteren Elasten Geographie und zwar in 3. die außereuropäischen Erdthcile; in 2.Europa, Deutschland, die Heimat. Bielitz unter Stoy in 3. und 2. astronomischeGeographie, begleitet von fortwährenden astronomischen Beobachtungen, deren Resultatevon Monat zu Monat in eine Tabelle eingetragen werden, welche an den betreffendenStellen des Unterrichtes zur Verwerthung kommen; in 1. physische Geographie. Oceano-graphie. Das Meer und seine Bewegungen. Politische Geographie der außereuropäischenWelttheile, Europas, Oesterreichs; daneben Vorträge der Seminaristen als Ergebnisihrer Privatlcctüre in den Schriften von Andree (geographische Wanderungen), Mühlen-pfordt (u. a. in der Gegenwart, im Globus und im Ausland), Pöppig (Reisen),Kutzen (das deutsche Land), Müller (die deutschen Stämme), Beitzke (die Alpen),Mendelssohn (das germanische Europa), Seidl (Wanderungen in Steiermark), Schau-bach (die deutschen Alpen), Kohl (Skizzen aus Natur und Völkerleben, Reisen imInnern von Rußland, 100 Tage auf Reisen in den österreichischen Staaten); Czörnig,Strombeck u. s. w. u. s. w. Hiergegen Württemberg, Verständnis des Globus undder Karten, Kenntnis der Weltmeere mit ihren Inseln und Straßen, sowie der Erdthcilenn allgemeinen nach Lage, Gestalt, Größe, Bevölkerung, nach Naturproducten, Gebirgen undFlüssen, Eintheilung in Reiche; ferner der Haupt- und bedeutendsten Handelsstädte, vorzugs-weise Europas und spccieller Deutschlands. Geographie von Württemberg und Palästina, welche