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Anhang.
ganz unwürdig ist, und ein Schlesier, Hr. Abra-Ham Gotthelf Mäzke, dessen Neuerungen allesübertreffen, was in diesem Fachein irgend einerSprache nur versucht worden ist. Hier ist einekleine Probe davon ans seinen grammati-schen Abhandlungen S.Zy2: „Mann wird„aber wol bcih allen dihstn Regeln gestehn haben,„wih sorgfältig wihr alle dih allgemeihnen Grund-,„säze deehr Rechtschreibung, dih wir in deer zweih-„ten Apphandlung vorgetragen, beobachtet, wih„wihr immer dih wichtigen deehn unwichtigen nach-„gestzt, dahs Gestz deehr Kürze mit deehm Gestz„deehr Etymologih verglichen, deehn Schreibge-„brauch immer in deehn wichtigen unt allergewißc-„sten Regeln festgestzt, soh wih eehr dochbißheehr„— wenigstens noch vor zwanzig Zaren deehr„herrschende gewesen, unt ihn nuhr in wenigen„kleinen unt unerheeblichen Fällen berichtiget."Der neuen auch von ihm vor-gcschlagenen Buchsta-ben nicht zu gedenken. Wie viel Gewalt die Ein-bildungskraft auch über manche dieser Reformato-ren ausgeübet, erhellet aus folgender Stelle inHrn. Hemmers Aern der Deutschen Sprach-kunst, Manheim, 1780, 8; wo sich der Ab-schnitt fon dem richtigen gebrauche der buch--staben mit folgender enthusiastischen Deklamation