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Heber die orthographischen Neuerungen: 4» >
„anfängt: „Das ist das wichtigste, aberauchdas„unordentlichste stük der ganzen rechtschreibung.„Tausend Verwirrungen und torheiten hat der„blinde Gebrauch hir eingcfücet, unter welchen„die gedrükte Vernunft schon lang fergcbens geseüf-„zet hat. Endlich scheinet der glükliche Zeitpunkt„angckommen zu sein, in welchem man anfängt,„ire stimme zu hören und irc fässel zu zerrcisen.„Starke seien, bey welchen keine feighcit wonet,„kinder des lichtes, freinde der fernunft, euch soll„die spräche diser weisen füccrin forgetragcn wcr-„den. Ir werdet iren göttlichen winken standhaft„folgen, und das werk des forurtciles mit macht„zerstören. Doch schonet dabei der schwachheit„eurer brüder; geet behutsam zu werke, reiset ein,„aber nicht.alles auf ein mal.- Ich nenne hiernur die vornehmsten, welche mit ihren Vorschlä-gen das meiste Geräusch gemacht haben, und über«gehe eine Menge andere, welche thcils wenig be-kannt geworden sind, theils sich nur in einzelnenTheilen von der gewöhnlichen Orthographie entfer-net haben. Alle diese Herren suchten ihre Erfin-dungen den Schriftstellern mit vielen Schmähun-gen auf die gewöhnliche Orthographie aufzudrin-gen, und in Niedcrsachscn fand sich sogar ein nichtunbekannter Dichter, welcher in seiner schwärmen--