;pr V. Abschnitt. Orthographische Zeichen.
nicht werlh sind: Eben so wenig war Hölryauch in dein entgegen geletzten ^inne einheurzu Tage sogenannter, Hererodoxe —oder Frcydenkcr, und am allerwenigstenein Gsctesiäugner oder ^aruraliste. —Sein Glaubensbekenntnis) stimmte vollkom-men mir seiner Sitrenlehre übereilt, derenGrundfesten — Reckrs-haffenheic, ausü-bende Wahrheit, thärige Redlichkeit undeifriges Bestrebe,» nach irngieistenden Tu-genden in wirkenden guten Handlungenwaren. Und so machten auch — Glaube,Liebe. Hoffnung, ein innig dankbares Hin-geben in das Verdienst seines Erlösers undin die Gnade seines Schöpfers — mit fes-ter Zuversicht auf die Verheifsungen seinesheiligen Wortes — das Wesentlichste sei-ner ganzen Religion aus u s. f. Wo derMißbrauch dieses Zeichens eben so abenteuerlich ist,als der ganze Styl.
Ich bemerke noch, daß der Gedankenstrich inallen obigen Fällen die übrigen Unterscheidungszei-chen nicht auöschließet, wenn die Natur der Sachesie erfordert.
Allgemeine Anmerkungen über den Gebrauchdieser Zeichen.
§. 9. Man hält die Lehre von den Unterschei-dungszeichen für schwer und verwickelt; allein sieist es nicht, wenn man nur folgendes bedenkt:
i. Ihre Absicht ist, die verschiedenen Pausenanzudcuten, welche der vernünftige und bedacht.